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Ostprignitz-Ruppin Rundgang mit Entscheidungskraft
Lokales Ostprignitz-Ruppin Rundgang mit Entscheidungskraft
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02:15 08.10.2015
Vertreter einer Interministeriellen Arbeitsgruppe beim Rundgang durch Wittstock. Quelle: Stadt Wittstock
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Wittstock

Den wohl wichtigsten Termin in Sachen Laga-Bewerbung hat die Stadt Wittstock jetzt absolviert. Denn nun wurden Vertreter einer Interministeriellen Arbeitsgruppe (Imag), die über die Vergabe der Landesgartenschau 2019 entscheiden, durch die Stadt geführt. Der Rundgang nahm am Bahnhof seinen Ausgang und führte die Gäste weiter über das geplante Veranstaltungsgelände für die Laga – den Amtshof, die Wallanlagen sowie den Bleichwall, den Dosseteich und die St. Marien-Kirche. Unterstützend begleiteten Wittstocker Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende der Stadtverordnetenversammlung sowie Förderer und Botschafter der Landesgartenschau-Bewerbung den Besuch der Interministeriellen Arbeitsgruppe. Zwar seien noch einige Fragen zum Finanzierungskonzept gestellt worden, jedoch sei es in erster Linie darum gegangen, sich einen Eindruck von den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort zu machen.

In der Marienkirche wurden die Gäste empfangen. Quelle: Stadt Wittstock

Die Gastgeber, die sich gut auf diesen Termin vorbereitet hatten, hätten bei dem nicht öffentlichen Rundgang die Qualitäten und Alleinstellungsmerkmale der Bewerbung präsentiert und dabei besonders den Bezug zur Stadtentwicklung und die breite Unterstützung durch private Akteure aufgezeigt, berichtet Stadt-Sprecher Jean Dibbert. All das sei im abschließenden Gespräch im Rathaus bekräftigt worden.

Die Arbeitsgruppe besucht alle drei Bewerberstädte

Die Imag besucht innerhalb der Bewertung alle drei Bewerberstädte für die Ausrichtung zur Landesgartenschau 2019. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse tragen neben dem erarbeiteten Konzept zur Entscheidungsfindung über die Vergabe bei. Welche Stadt die Landesgartenschau 2019 ausrichten darf, wird im Januar 2016 bekanntgegeben.

Von Björn Wagener

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