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Schüler machten Theater im Schwarzlicht

Blumenthal Schüler machten Theater im Schwarzlicht

Die Schwarzlichttheater als gemeinsame Ferienaktion der Sozialarbeiter an Schulen aus Wittstock und Heiligengrabe haben bereits Tradition. Diesmal fanden die Workshops und die Aufführung in der Turnhalle in Blumenthal statt.

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Während des Schwarzlichttheaters in Blumenthal.

Quelle: Björn Wagener

Blumenthal. Schwerter kreuzen sich im Schwarzlicht, Katzengesichter und Masken bewegen sich als Blickfänge durch die Dunkelheit: Die Turnhalle an der Kleinen Grundschule in Blumenthal wurde am Mittwochnachmittag zur Bühne. Viele Eltern verfolgten mehrere kleine Bühnenstücke ihrer Schützlinge. Sie präsentierten ihr selbst entworfenes Programm: einen Tanz sowie Themen aus Star Wars, Alice im Wunderland und rund um eine eingesperrte Katze. Die Eltern schauten, lauschten und jubelten.

Erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt

Drei Tage lang hatten 20 Kinder der dritten bis siebenten Klassen jeweils von 10 bis 14.30 Uhr an ihrem Auftritt gearbeitet. Es war bereits das fünfte Schwarzlichttheater, das auf diese Weise auf die Beine gestellt wurde. Jedes Jahr führt es Schüler und Sozialarbeiter aus verschiedenen Schulen aus Wittstock und Heiligengrabe zusammen. Beteiligt waren diesmal aber nicht nur Kinder aus der Waldring-Grundschule; der Diesterweg-Grundschule; der Allgemeinen Förderschule in Wittstock sowie der Kleinen Grundschule in Blumenthal, sondern auch zwei Schüler des Städtischen Gymnasiums in Wittstock. Sie sorgten für die Moderation und die technische Begleitung des Projektes. Denn es wurde auch mit der Filmkamera dokumentiert. „Wir hatten hier wirklich sehr gute Bedingungen“, lobt Hille Heinecke, die Sozialarbeiterin an der Waldring-Grundschule, was Anne Köppe, Sozialarbeiterin an der Kleinen Grundschule Blumenthal, ebenso bestätigt.

Auch Antje Gansau, ihre Kollegin von der Allgemeinen Förderschule, war nach der Aufführung des Lobes voll: „Die Kinder haben super zusammengearbeitet. Es gab keinerlei Probleme.“

Eigene Ideen eingebracht

Die Schüler hatten sich in vier Gruppen aufgeteilt – jeweils eine pro Schule. Dann machten sie sich an die Erarbeitung der Stücke. „Dabei haben sie ihre eigenen Ideen eingebracht. Wir unterstützten sie, indem wir ihnen sagten, worauf speziell beim Schwarzlichttheater zu achten ist“, beschreibt Hille Heinecke.

Sie begrüßt es, dass das Theaterprojekt in diesem Jahr in Blumenthal stattfand. Für die dortige Sozialarbeiterin Anne Köppe war es damit sozusagen ein Heimspiel.

Von Björn Wagener

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