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Schulwegbeleuchtung für Bückwitz befürwortet

Sicherheit für Buskinder Schulwegbeleuchtung für Bückwitz befürwortet

Die Gemeinde Wusterhausen bemüht sich bereits seit 2011 um mehr Sicherheit entlang der B 5 durch Bückwitz-Ausbau. Die Eltern von Schulkindern, die dort den Bus nutzen, drängen darauf. Bisher hatte das Vorhanden jedoch wenig Erfolg, da der betroffene Abschnitt in der Hoheit des Landesbetriebes Straßenwesen liegt. Jetzt aber nimmt alles eine offensichtlich erfreuliche Wendung.

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Der Schulbus hält unmittelbar auf der B 5.

Quelle: Wolfgang Hörmann

Bückwitz. Nach dem Bau- und Ordnungsausschuss hat nun auch der Wusterhause­ner Haupt- und Finanzausschuss befürwortet, einen Teil der Bundesstraße 5 im Ortsteil Bückwitz-Ausbau zu beleuchten. Die Empfehlung zum Beschluss in der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung kam kürzlich mit vier Ja-Stimmen bei zwei Enthaltungen zustande.

Die Zustimmung des Landesbetriebs Straßenwesen soll jetzt vorliegen

Der Antrag von zwei Elternpaaren, den Schulweg ihrer Kinder so sicherer zu machen, hat nun gute Chancen, praktisch umgesetzt zu werden. Bauamtsleiterin Melanie Füllgraf legte den Ausschussmitgliedern einen Übersichtsplan mit Darstellung des gesamten Baufeldes, den energetischen Einspeisepunkten, Kabeltrasse und geplanten 13 Leuchtenstandorten vor. Die Gemeinde bemühe sich bereits seit 2011 um mehr Sicherheit an diesem Teil, hätte aber bisher wenig Erfolg gehabt, da der Abschnitt in Hoheit des Landesbetriebes Straßenwesen liege. Jetzt gebe es hier die erforderliche Zustimmung, so Füllgraf.

Anlieger werden sich wohl oder übel an den Kosten beteiligen müssen

„Es handelt sich hier um eine Grundsatzentscheidung“, machte Bürgermeister Roman Blank deutlich, als die Diskussion auf Widerstand von Einwohnern gegen die Baupläne kam. Alle zwölf Haushalte und Anlieger müssen sich an den Kosten von etwa 40 000 Euro beteiligen. Die Beiträge liegen zwischen 900 Euro und 2200 Euro. „Das ist nicht zu ändern, wollen wir nicht gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz in der Gemeinde verstoßen“, erklärte Roman Blank.

Von Wolfgang Hörmann

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