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Schwimmender Steg für Wustraus Badestelle

Gemeinde investiert Schwimmender Steg für Wustraus Badestelle

Erst hatte die Gemeinde Fehrbellin an ihrer Badestelle am Park in Wustrau eine schwimmende Badeinsel gebaut – doch das war nicht erlaubt. Also bauten die Wustrauer die Insel in einen schwimmenden Steg Paddler um. Weil die bei Niedrigwasser aber schlecht an der Badewiese anlanden können, lässt die Gemeinde den schwimmenden Steg nun verlängern.

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Schwimmende Stege wie vor dem Hotel Seeschlößchen sollen nun auch an der Wustrauer Badestelle angebaut werden.

Quelle: Peter Geisler

Wustrau. Wenn im Sommer im Ruppiner See der Wasserstand niedrig ist, dann kommen Wasserwanderer mehr schlecht denn recht auf den Bootssteg an der Badestelle in Wustrau. Jetzt will die Gemeinde Fehrbellin dort nachbessern: Sie hat den Kauf von vier Pontons für 1800 Euro vorgesehen, die an die vorhandene Anlegestelle am Park angebaut werden sollen. „Damit verlängern wir den Steg in den See hinein“, erklärt Stefanie Klahn, die frühere Kämmerin von Fehrbellin. Paddler können so besser an der Wiese anlegen. Die Aktion könnte schnell erledigt werden: Die Kommune hat bereits die notwendigen wasserrechtlichen Genehmigungen eingeholt.

Von Celina Aniol

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