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Selfies machen, Fete gewinnen

Neuruppin Selfies machen, Fete gewinnen

Mit einer neuen Aktion sollen noch mehr Schüler neugierig auf die Lange Nacht der Wirtschaft in Neuruppin gemacht werden. Dabei geht es darum, Selfies in den Betrieben zu machen, die am Sonnabend ab 16 Uhr ihre Tore für Besucher öffnen. Die Schule mit den meisten Einsendungen gewinnt eine Party im JFZ.

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Die Schule, die die meisten Selfies postet, gewinnt. Hier fotografieren sich Abiturienten.

Quelle: Peter Geisler

Neuruppin. Mit Hilfe eines neuen Wettstreits sollen zur langen Nacht der Wirtschaft am Sonnabend, 24. September, besonders viele Schüler in die insgesamt 15 Firmen gelockt werden, die ab 16 Uhr ihre Tore öffnen. Dabei gilt es, am Infopunkt des jeweiligen Unternehmens Selfies zu machen und das Foto auf die eigens dafür eingerichtete Facebookseite zu stellen. Auf dem Foto muss dabei zu erkennen sein, bei welcher Firma die Schüler sind. Zudem müssen sie ihren Namen, ihre Schule und ihre Klasse dazuschreiben. „Die Schule, deren Schüler die meisten Selfies postet, gewinnt eine Party am 1. Oktober im JFZ“, sagt Uta Bartsch. Sie ist gemeinsam mit Cornelia Lambriev-Soost Cheforganisatorin der Wirtschaftsnacht. Ob die Schule die Musik bei der Party selber auflegen will oder das ein DJ übernehmen soll, ist dabei dem Sieger überlassen. Dieser soll nach dem Auszählen der Fotos am Montag, 26. September, bekannt gegeben werden. Die Vorbereitung des Wettbewerbs und das Auswerten der Einsendungen übernehmen Schüler des Evangelischen Gymnasiums. Zwölftklässler des Schinkelgymnasiums stehen hingegen am Eingang vieler Firmen und begrüßen die Besucher. Diese können sich ab 16 Uhr mit einem kostenlosen Busshuttle zu den Firmen fahren lassen. Start ist alle 30 Minuten ab der Haltestelle Fehrbelliner Hof.

An der sechsten Auflage der Wirtschaftsnacht beteiligen sich Firmen aus dem Gewerbegebiet Temnitzpark sowie aus dem Gewerbegebiet Neuruppin-Treskow. Unternehmen aus dem Fehrbelliner Gewerbegebiet mussten leider absagen, bedauerte Peter Wagner von der Inkom. Der Grund: Die Firmen haben derzeit einfach zu viele Aufträge und müssen produzieren.

Von Andreas Vogel

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