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Seniorenwohngemeinschaft öffnet Türen

Wittstock Seniorenwohngemeinschaft öffnet Türen

Nach dem Erfolg im Jahr 2016 öffnet die Seniorenwohngemeinschaft am Markt in Wittstock erneut ihre Türen. Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Mieter geben am Donnerstag, 18. Mai, Einblick in den Alltag. 21 Frauen und Männer im Alter von 57 bis 97 Jahren leben dort. Die Wohngemeinschaft kann eine Alternative zum Leben im Seniorenheim sein.

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Die Seniorenwohngemeinschaft befindet sich in bester Lage am Markt in Wittstock.

Quelle: foto: Christamaria Ruch

Wittstock. Wenn Senioren vor der Entscheidung stehen, wo sie ihren Lebensabend verbringen möchten, stehen unterschiedliche Modelle zur Auswahl. Auch das Leben in einer Wohngemeinschaft (WG) ist möglich. Die WG kann eine Alternative zum Leben im Seniorenheim sein.

Die Seniorenwohngemeinschaft (WG) „mittendrin“ Am Markt in Wittstock öffnet am Donnerstag, 18. Mai, zum zweiten Mal ihre Türen. Von 10 bis 14 Uhr können Besucher einen Blick hinter die Kulissen werfen und dabei Fragen rund um den Tagesablauf stellen. Träger ist die ASB-Gesellschaft für soziale Einrichtungen.

Pflegedienstleiterin Stefanie Scharf und ihre Stellvertreterin Birgit Frauböse bauen vor der Wohngemeinschaft einen Infostand auf. Roswitha Krenz ist als Präsenzkraft für die Leitung des Hauses zuständig. Sieben Alltagsbegleiter, vier Servicekräfte und drei Mitarbeiter in der Nachtschicht sorgen gemeinsam mit den vier Freiwilligen für eine geordnete und abwechslungsreiche Tagesstruktur.

„Vergangenes Jahr haben wir das erste Mal diese Veranstaltung organisiert und das stieß auf eine breite Resonanz“, sagt Andreas Ellfeldt. Der 57-Jährige wohnt seit zwei Jahren dort und ist der jüngste Mieter. Die älteste Mieterin ist 97 Jahre alt. Andreas Ellfeldt setzt sich im Mietersprecherrat für die Interessen der Bewohner ein. 21 Plätze stehen bei „mittendrin“ in Einzelzimmern bereit – derzeit sind alle Plätze belegt. „Es gibt auch die Möglichkeit, seinen Bedarf auf einer Warteliste anzumelden“, so Ellfeldt. Mitarbeiter und Bewohner öffnen am morgigen Donnerstag für ihre Gäste die Türen, zeigen einzelne Zimmer, den großen Gemeinschaftsraum in der unteren Etage und nehmen sich Zeit für individuelle Gespräche. Für Verpflegung sorgen die Mitarbeiter.

Von Christamaria Ruch

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