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Sondersitzung zum Straßenbau in Kyritz

Pläne sind nachgebessert Sondersitzung zum Straßenbau in Kyritz

Ab April will die Stadt Kyritz die Johann-Sebastian-Bach-Straße erneuern lassen. Eine Herausforderung bleibt dabei in jedem Fall die Verkehrsführung während der Bauzeit. Für mindestens sechs Wochen muss die Kreuzung am Marktplatz komplett gesperrt werden.

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Ab April wird die Johann-Sebastian- Bach-Straße zur Baustelle.

Quelle: Alexander Beckmann

Kyritz. In einer Sondersitzung wird sich der Stadtentwicklungsausschuss der Stadtverordnetenversammlung am kommenden Dienstag, dem 9. Februar, (18.30 Uhr, Ratssaal) abschließend mit der Detailplanung für die Erneuerung der Johann-Sebastian-Bach-Straße in Kyritz befassen. Die Stadt will die komplette Straße bis 2018 erneuern. Das war Mitte Dezember bereits Thema einer Einwohnerversammlung. Dabei war eine Reihe von Punkten kritisch angesprochen worden.

Ein solcher Punkt war die Ausstattung der Straße mit Stellplätzen für Pkw. Ursprünglich hatten die Planer eine Reduzierung der Stellflächen vorgesehen. Das ist inzwischen vom Tisch. Über die gesamte Länge der Straße soll es künftig sogar vier Parkplätze mehr geben als jetzt. Zwar entfallen vor dem Supermarkt und vor dem Haus Nummer 66 einige Flächen, weil dort Bushaltestellen eingerichtet werden. Zugleich wird aber das Parken im Bereich vor der Prinzenstraße beidseitig möglich. Auch die Parktaschen vor der Kirche bleiben erhalten.

Apropos Bushaltestellen: Die zusätzliche im südlichen Bereich geht offenbar auf eine Anregung der Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft zurück. Bislang haben Busse aus Richtung Bahnhof nämlich keine Möglichkeit, einen Zwischenstopp nahe dem Stadtzentrum einzulegen. Beide Haltestellen sollen je eine Bank, ein Schutzdach und einen Papierkorb erhalten.

Bemängelt wurde im Dezember der angekündigte Verzicht auf den Zebrastreifen nahe dem Marktplatz. Jetzt heißt es von Seiten der Stadt: „Der vorhandene Fußgängerüberweg soll an der bisherigen Stelle erhalten bleiben und durch farbiges Natursteinpflaster hergestellt werden.“

Eine Herausforderung bleibt in jedem Fall die Verkehrsführung während der Bauzeit. Für den ersten Bauabschnitt (Marktplatz bis Prinzenstraße) sind ab April sieben Monate angesetzt. Für mindestens sechs Wochen muss die Kreuzung am Marktplatz komplett gesperrt werden. Um den Verkehr vor der Baustelle abzuleiten, ist momentan angedacht, die Mittelstraße durchgehend bis zur Maxim-Gorki-Straße befahrbar zu machen. Der Markt wäre allerdings nur noch über die Schulstraße zu erreichen. Die Überlegungen sind noch nicht abgeschlossen. Nur eines kann Bauamtsleiterin Angela Schulz schon mal versichern: „Die Bauzeit wird mit Einschränkungen beim Parken verbunden sein.“

Von Alexander Beckmann

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