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Ostprignitz-Ruppin Spaziergänger mit Hund findet menschliche Knochen
Lokales Ostprignitz-Ruppin Spaziergänger mit Hund findet menschliche Knochen
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21:30 13.03.2017
Am Sonntagnachmittag stieß ein Spaziergänger auf menschliche Knochen im Wald bei Rheinsberg. Am Montag untersuchte die Kripo den Fundort. Quelle: Celina Aniol
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Rheinsberg

Ein Spaziergänger, der am Sonntagnachmittag mit seinem Hund unterwegs war, hat in einem Wald bei Rheinsberg menschliche Knochen gefunden. Die Knochen, so Polizeisprecherin Dörte Röhrs, lägen nach ersten Erkenntnissen schon seit längerem in dem Waldstück am südwestlichen Ende des Böbereckensees. Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Sie untersucht unter anderem, ob die Knochen von einem Vermissten stammen.

So war am 7. September 2013 die Berlinerin Rita Frodien vermisst gemeldet worden, die mit ihrem Mann ein paar Urlaubstage in Rheinsberg verbringen wollte. Die damals 78-Jährige Frau verschwand, als sich ihr Mann zu einem Mittagsschlaf hingelegt hatte. Obwohl die Polizei damals eine intensive Suche einleitete, konnte die an Demenz erkrankte Frau nie gefunden werden. Noch gibt es keine Hinweise, dass die gefundenen Knochen tatsächlich zu der vermissten Rentnerin gehören. Allerdings, so Röhrs, ermitteln die Kollegen von der Mordkommission auch in diese Richtung.

Dass die Mordkommission in solchen Fällen die Ermittlungen übernimmt, ist üblich. „Wir haben noch keine Hinweise auf einen Mord“, sagt Röhrs. An dem Einsatz am Sonntagnachmittag war auch die Rettungshundestaffel aus dem Barnim mit ihren Leichenhunden im Einsatz und die Freiwillige Feuerwehr Rheinsberg, die den Fundort ausleuchtete.

Von Frauke Herweg

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