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Spielplatz wird noch später fertig

Rheinsberg Spielplatz wird noch später fertig

Eigentlich hätte der geplante Spielplatz an der Rheinsberger Rhinstraße längst fertig sein sollen. Das Problem: Der künftige Spielplatz liegt in einem der ältesten Teile der Stadt. Das macht eine Abstimmung mit dem Denkmalschutz notwendig.

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An der Rhinstraße soll ein Spielplatz entstehen. Bislang wird das Areal nur als Parkplatz genutzt.

Quelle: Celina Aniol

Rheinsberg. Auf dem an der Rheinsberger Rhinstraße geplanten Spielplatz werden Kinder deutlich später toben können als ursprünglich geplant. Die Gespräche mit der Unteren Denkmalschutzbehörde seien noch immer nicht abgeschlossen, sagte Bürgermeister Jan-Pieter Rau (CDU). Die Ausschreibung für die Gestaltung des Spielplatzes kann voraussichtlich erst im Frühjahr erfolgen. Tatsächlich spielen können Kinder auf dem Eckgrundstück zwischen Langer Straße und Rhinstraße vermutlich erst nach dem Sommer 2018.

Ursprünglich hatte der Spielplatz bereits vor der diesjährigen Spielplatzsaison fertig sein sollen. Zuletzt war die Stadt davon ausgegangen, dass die Bauarbeiten im Herbst starten können. Doch die Gespräche mit der Unteren Denkmalschutzbehörde dauern schon seit Monaten an. Weil der künftige Spielplatz in einem der ältesten Teile der Stadt liegt, ist eine enge Abstimmung mit den Denkmalschützern notwendig. Diskutiert wird unter anderem, wie das in einem Sanierungsgebiet liegende Areal eingefriedet werden soll.

Rheinsberger Kinder haben bereits ihre Wünsche angemeldet

Wie der Spielplatz einmal aussehen soll, ist noch unklar. In einem Ideenwettbewerb hatten Rheinsberger Kinder ihre Wünsche für einen Spielplatz anmelden können. „Diese Vorschläge gehen dann alle an die Planer“, sagte Rau. Zunächst allerdings muss ein entsprechendes Büro in einer Ausschreibung gefunden werden. „Die Umsetzung ist dann das kleinste Problem.“

Die Stadt kann insgesamt 100 000 Euro für die Errichtung des Spielplatz ausgeben. Ein Großteil dieser Summe ist Fördergeld. Das Eckgrundstück, das nicht in Gänze der Stadt gehört, soll auch als Parkfläche genutzt werden. Seit Kurzem steht dort schweres Arbeitsgerät, um die Fläche vorzubereiten.

Von Frauke Herweg

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