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Spielplatz wird verschönert

Blankenberg Spielplatz wird verschönert

Die Verschönerung des Spielplatzes in Blankenberg sowie die geplante Erweiterung des Standortes Bückwitz der Deutschen Saatveredlung an der B 102 waren Themen im Hauptausschuss der Gemeindevertretung Wusterhausen. Auf dem Spielplatz soll noch ein ungewöhnliches Klettergebilde entstehen.

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Der Spielplatz in Blankenberg vor der Verschönerung.




Quelle: André Reichel

Wusterhausen. Mit der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Gemeindevertretung Wusterhausen am Dienstagabend könnte die Erweiterung des Standortes Bückwitz der Deutschen Saatveredlung an der B 102 weiter ein Stück näher rücken. Die sieben Ausschussmitglieder befürworteten den Abwägungsbeschluss zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan und vorbehaltlich wegen einiger noch fehlender Zuarbeiten den Entwurf des Satzungsbeschlusses. Somit ist die Grundlage für einen mögliche Beschluss am 9. Mai durch die Gemeindevertretung gegeben. Mit dem einstimmigen Votum war die wichtigste Entscheidung des Abends getroffen.

Freizeitplatz in Blankenberg wird erhalten

Nicht zum ersten Mal ging Bürgermeister Blank in einer Sitzung auf ein Problem ein, das fast genau vor seiner eigenen Haustür existiert. Der Spielplatz in Blankenberg – Wohnort des Bürgermeisters – war schon so gut wie abgeschrieben, was im vergangenen Jahr die Mehrzahl der Einwohner gewaltig wurmte. Zu ihnen gehörte auch Bernd Jünemann aus der CDU-Fraktion in der Gemeindevertretung. Er sorgte maßgeblich für einen Antrag der Christdemokraten an die Verwaltung, die Freizeitstätte zu erhalten. Blank und die verantwortliche Fachfrau fürs Bauen setzten am Dienstag einen Haken hinter die Aufgabe. Mit Fotos belegten sie, dass sich schon einiges zum Guten getan hat. Aus dem Spielplatz für Kleine (von denen es in Blankenberg gar keine gibt) ist ein Betätigungsfeld für alle geworden mit einer größeren Rasenfläche, auf der noch das Gras wachsen muss, zwei Balancierbalken, einem Federtier und der dringend vermissten Tischtennisplatte.

Der Treckerverein werde aus Reifen und Feldsteinen noch ein Gebilde errichten, auf dem sich gefahrlos klettern lässt, kündigte Roman Blank nun an. Und dann steht hier demnächst auch noch ein Fußballtor. Bernd Jünemann ist nun gespannt, wie das „Bauwerk“ aus Steinen und Reifen am Rande des Platzes werden soll. „Geht denn das überhaupt?“, fragte er etwas ungläubig und erwähnte das Wort „Unfallschutz“. „Wenn alle Vorgaben eingehalten werden, kann man das machen“, so Bauamtsleiterin Melanie Füllgraf. Blankenberg könnte somit etwas kriegen, was in der gesamten großen Rest-Gemeinde bisher keiner hat.

Von Wolfgang Hörmann

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