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Spielplatzbau beschlossen

Neustadt Spielplatzbau beschlossen

Die Neustädter Stadtverordneten haben jetzt den Bau eines neuen Spielplatzes am Weidenweg beschlossen. Die Anlage soll die Ausstattung der umliegenden Eigenheimgebiete ergänzen. Das Vorhaben wird vom Land Brandenburg mit einem Zuschuss von 2500 Euro gefördert.

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Diese Wiese nahe der Bebauung am Weidenweg in Neustadt wird in den nächsten Wochen zum Spielplatz.

Quelle: Alexander Beckmann

Neustadt. Die Stadt Neustadt bekommt einen neuen Spielplatz. Anfang der Woche stimmten die Stadtverordneten mehrheitlich der Errichtung einer solchen Anlage am Rande des neuen Eigenheimgebietes Wiesenstraße/Klosterwald zu. Das hatte eine Elterninitiative angesichts der steigenden Kinderzahlen in den Wohngebieten rund um den Neustädter Sportplatz schon seit längerem angeregt.

Neustadt und Neuendorf teilen sich 5000 Euro

Mitte Juli erhielt das Amt Neustadt nun einen Zuwendungsbescheid des Landes über 5000 Euro zur Errichtung von zwei Spielplätzen. Der eine soll in Neuendorf entstehen, der andere eben in der Stadt Neustadt. Sie will 3400 Euro für das Vorhaben zuschießen. Im dortigen Wohngebiet „Zentrumsrand“, von wo die Anfrage ursprünglich kam, ist allerdings kein geeigneter Platz, so dass man sich für eine Stelle am Südrand des Sportplatzes (Weidenweg) entschied. Der Bau müsste bald beginnen, da die Fördermittel bis Mitte Dezember abgerufen werden sollen.

Kleine Zweifel am Vorhaben gab es unter den Stadtverordneten aber doch, beispielsweise ob der Standort nicht zu abgelegen sei. Dazu wurde allerdings auf den Bebauungsplan des Wohngebietes verwiesen, der eben diese Fläche für den Zweck von Anfang an vorsah. Befürchtungen hinsichtlich der Folgekosten wurden mit dem Hinweis auf den Rechtsanspruch auf Spielplätze beantwortet.

Weitere Grundstücke für Eigenheime geplant

Die Stadtverordneten gaben an jenem Abend übrigens noch grünes Licht für weitere Eigenheime. Sie beschlossen die Ergänzung des Wohngebietes Vogelsang um 1,3 Hektar, was Raum für bis zu zehn Baugrundstücke böte. Es handelt sich um kommunale Flächen. Die Stadt muss also auch die Kosten von rund 25 000 Euro für die Änderung des Bebauungsplanes übernehmen.

Von Alexander Beckmann

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