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Staatsanwalt fordert hohe Haftstrafen

Kokain-Prozess in Neuruppin Staatsanwalt fordert hohe Haftstrafen

Siebeneinhalb Jahre Haft für Frank G. sowie fünf Jahre und neun Monate für seinen mutmaßlichen Komplizen Torsten S. – das ist die Forderung der Staatsanwaltschaft im Kokain-Prozess vor dem Landgericht Neuruppin. Der umstrittene Kronzeuge wird vom Staatsanwalt als uneingeschränkt glaubwürdig eingeschätzt. Am Nachmittag wird ein Urteil erwartet.

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500 Gramm Kokain sollten in Berlin übergeben werden.

Quelle: dpa

Neuruppin. Im Kokain-Prozess gegen Frank G. (48), ein früheres Mitglied der Neuruppiner XY-Bande, fordert die Staatsanwaltschaft hohe Haftstrafen: siebeneinhalb Jahre für G. sowie fünf Jahre und neun Monate für seinen mutmaßlichen Komplizen Torsten S. (34) Der zuletzt umstrittene Kronzeuge Tommy M. ist am Donnerstag vom Staatsanwalt als uneingeschränkt glaubwürdig eingeschätzt worden.

Die Angeklagten müssen sich wegen eines Deals mit 500 Gramm Kokain verantworten, den der Kronzeuge M. in Abstimmung mit dem Landeskriminalamt Brandenburg eingefädelt hatte. Die Verteidigerin des Hauptangeklagten geht von einer „unzulässigen Tatprovokation“ aus. Bei der Übergabe der Drogen waren G. und S. verhaftet worden.

Nach den Plädoyers am frühen Donnerstagnachmittag wird in dem Prozess ein Urteil erwartet.

 

Von MAZonline

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