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Stadt prüft, ob sie Straße sofort repariert

Braunsberg Stadt prüft, ob sie Straße sofort repariert

Der Zeitpunkt, die Binenwalder Straße zu reparieren, wäre äußerst günstig. Die Durchfahrt in Binenwalde ist nämlich ohnehin gesperrt ist und der Weg zwischen Braunsberg und Binenwalde wird deshalb kaum genutzt. Auf Anregung von BVB/Freie Wähler/FDP prüft Rheinsberg deshalb, ob die Arbeiten schneller als vorgesehen, erledigt werden können.

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Die Straße zwischen Braunsberg und Binenwalde ist marode. Komplett saniert wird sie dennoch nicht – immerhin könnte sie jetzt repariert werden.

Quelle: Celina Aniol

Braunsberg. Die Zechower, Schwanower und Braunsberger kommen derzeit ohnehin nicht ohne Umwege zur Landesstraße 16. Denn in Binenwalde verlegen die Neuruppiner Stadtwerke im Moment einen Regenwasserkanal – und die Durchfahrt ist dort gesperrt. Deshalb wäre es doch nur folgerichtig, dass sich Rheinsberg genau zu diesem Zeitpunkt dranhängt und seinen Teil der Ortsverbindung zwischen Braunsberg und Binenwalde repariert, regte Frank-Rudi Schwochow in der Rheinsberger Stadtverordnetenversammlung an. „Das Teilstück ist in einem erbärmlichen Zustand“, so der Fraktionschef von BVB/Freie Wähler/FDP.

„Ich werde es prüfen lassen“, versprach CDU-Bürgermeister Jan-Pieter Rau. Es müsse dabei aber klar sein, dass es sich bei den Arbeiten um keinen grundhaften Ausbau, sondern lediglich um ein Beseitigen der gröbsten Mängel handeln kann. Denn auf die Rundumkur der Binenwalder Straße habe die Stadt in diesem Jahr erneut verzichtet, weil immer noch kein Geldgeber für das 390 000 Euro teure Projekt in Sicht ist und die Kommune ohne Unterstützung die Sanierung nicht in Angriff nehmen will (die MAZ berichtete). Das Geld für die aktuellen Reparaturen soll stattdessen aus dem Etat für die Instandhaltung aller Rheinsberger Straßen kommen, in dem in diesem Jahr 150 000 Euro bereitstehen.

Von Celina Aniol

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