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Ostprignitz-Ruppin Stadt wegen Bodenwelle verklagt
Lokales Ostprignitz-Ruppin Stadt wegen Bodenwelle verklagt
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02:15 12.03.2017
Diese Aufnahme zeigt die Bodenwelle auf der Straße der Jugend in Kyritz im Juni 2014, nachdem dort ein Auto aufsetzte und ohnehin lose Steine noch weiter herausgerissen wurden. Quelle: privat
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Kyritz

Kommenden Dienstag könnte sich klären, ob eine Kyritzerin Recht bekommt, die die Stadt wegen eines Unfalls auf der Straße der Jugend verklagt hat. Ursache soll deren schlechter Zustand gewesen sein. Die Frau war im Juni 2014 mit dem Pkw einer Bodenwelle aufgesessen. Schaden am Auto: 3000 Euro.

Am nun bevorstehenden Verkündungstermin ist es neben einem Urteil aber auch möglich, dass etwa ein Beweisbeschluss gefasst wird, beispielsweise Gutachten oder Zeugen eingefordert werden, wie Landgerichtssprecherin Iris le Claire sagt.

Dass das Verfahren überhaupt am Landgericht verhandelt wird, liegt laut ihr an dessen „Sonderzuständigkeit für Amtshaftungen“. In vielen Fällen gehe es dann um Wiedergutmachungen über den sogenannten kommunalen Schadensausgleich. Dass Bürger Kommunen gerade wegen Straßen verklagen, sei schließlich keine Seltenheit. „Das sind sonst aber vor allem die Schlaglochfälle“, sagt Iris le Claire.

Von Matthias Anke

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