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Start für die 20. Theaternächte in Kyritz

Schwank im Klostergarten Start für die 20. Theaternächte in Kyritz

Mit dem Schwank „Die Spanische Fliege“ von Franz Arnold und Ernst Bach gelang es den Kyritzer Knattermimen, einen grandiosen Start in die Saison ihrer 20. Theaternächte hinzulegen. Erstmals seit fünf Jahren stand wieder der Chef der Knattermimen, Eckhard Kutzer, in einer kleinen Rolle auf der Bühne.

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Sind angeblich Vater ein und desselben Kindes: Petra Birkhof als Albert Wimmer (l.) und Peter Ackermann als Mostrichfabrikant Klinke.

Quelle: André Reichel

Kyritz. Mit der sehr gut besuchten Aufführung des Schwanks „Die spanische Fliege“ legten die Kyritzer Knattermimen am Sonnabend im Klostergarten einen grandiosen Start in die 20. Saison ihrer legendären Klosternächte hin. Peter Ackermann brilliert darin als ehrenwerter Kyritzer Mostrichfabrikant Anton Klinke, der nach einem Seitensprung mit einer feurigen Tänzerin, die den Künstlernamen „Die spanische Fliege“ trug, angeblich seit 24 Jahren Vater ist und dafür zahlte. Doch damit war er bei weitem nicht der einzige Kyritzer, der dieser umtriebigen Tänzerin auf den Leim ging. Als Klinke den aus Sachsen angereisten 24 Jahre alten Heinrich für seinen vermeintlichen Sohn hält, nimmt diese spaßige Verwechselungskomödie ihren Anfang.

Erstmals seit fünf Jahren stand Knattermimen-Chef Eckhard Kutzer wieder selbst auf der Bühne. „Eigentlich wollte ich nie wieder auftreten, doch jetzt zum 20-jährigen Jubiläum machte ich eine Ausnahme“, verriet Kutzer. Wenn der Knattermimenchef nicht gerade selbst Theaterstücke schreibt, sucht sich der Kyritzer Stücke aus, die auch zu seiner Heimatstadt passen. Mit der Aufführung des Schwanks „Die spanische Fliege“ hat sich Eckhard Kutzer einen Herzenswunsch erfüllt. „Es war ein hartes Stück Arbeit für alle. Zuweilen probten wir zwei Mal pro Woche “, berichtete Kutzer. Dass sich das Ergebnis dieser harten Arbeit sehen und hören lassen konnte, bewiesen die vielen Gäste und deren minutenlanger Applaus am Schluss des Stückes, das schon am kommenden Sonnabend, 18. Juni ein weiteres Mal aufgeführt wird.

Ob es nächstes Jahr mit den Theaternächten weitergehen kann, wissen die Knattermimen selbst noch nicht. „Das hängt von den Plänen zur Gestaltung des Klostergartens ab“, so Kutzer.

Von André Reichel

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