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Sterntaleraktion ist eröffnet

Wittstock Sterntaleraktion ist eröffnet

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Sterntaler-Spendenaktion der Märkischen Allgemeinen in Wittstock, die von der Wittstocker Volkssolidarität unterstützt wird. Der erste Spender war in diesem Jahr Wittstocks Bürgermeister Jörg Gehrmann.

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Wittstocks Bürgermeister Jörg Gehrmann war der erste Spender der diesjährigen Sterntaler-Aktion.

Quelle: Claudia Bihler

Wittstock. Die Aktion Sterntaler der MAZ wird auch in diesem Jahr wieder aufgelegt – und erneut wird die Wittstocker Volkssolidarität die Spendenaktion unterstützen, verspricht die Organisation. Das Prinzip ist das gleiche wie im vergangenen Jahr geblieben: Das Geld, das die Märkische Allgemeine mit Ihrer Hilfe hier vor Ort sammeln kann, soll bedürftigen Familien und einzelnen Menschen ebenfalls vor Ort zugute kommen. Im vergangenen Jahr konnte so vielen Familien ein Weihnachtsfest bereitet werden, das nicht nur von Mangel und Armut geprägt wurde – sondern einen kleinen Stern zum leuchten brachte. In mehreren Fällen erhielten auch Familien mit Kindern Unterstützung, um sie für die bevorstehende Einschulung vorzubereiten oder auch einfach ein Kinderzimmer ordentlich auszustatten.

Vergeben werden die Spenden auch in diesem Jahr wieder von einem Gremium, das sich aus Vertretern der Volkssolidarität und der MAZ zusammensetzt. Schon im Vorfeld waren Fälle zusammengestellt worden, die Ihre Hilfe so dringend benötigten.

In den kommenden Tagen werden die blauen Keramikschweine – Symbol für die Sterntaleraktion – wieder in der Stadt unterwegs sein. Wer in seinem Geschäft eins aufstellen möchte, kann sich das im Wittstocker Rathaus abholen: Sie werden dort bereitgehalten.

Das gilt natürlich auch für jene Spendensammler, die sich ihrerseits für die Aktion stark machen möchten: Der Dosse-Kurier freut sich über Ihre Unterstützung, wenn sie eine Idee haben, wo noch Spenden gesammelt werden können – sei es im Verein oder bei Sitzungen oder bei eigenen Weihnachtsfeiern. Spar schweine für solche Sammelaktionen können auch bei der MAZ angefordert werden, und zwar unter der Telefonnummer 03391/7 62 10.

Den ersten Spender konnte die MAZ bereits „ins Boot“ holen. Der Wittstocker Bürgermeister Jörg Gehrmann eröffnet die diesjährige Sterntaleraktion direkt mit einem Geldschein, den er dem Keramikschwein verabreichte.

„Ich unterstütze die Spendenaktion gern“, sagt Gehrmann: „Die Aktion der Märkischen Allgemeinen kann vielfältige Unterstützung leisten. Gerade in der Vorweihnachtszeit ist es keine Frage einzig und allein des Geldbeutels, ob man sich auch um das Wohl der Nächsten kümmert. Es ist eine Frage der Einstellung, ob man vor den Feiertagen auch mal an den Nächsten denkt, dem es nicht so gut geht Von Vorteil ist auch, dass man bei der MAZ-Sterntaleraktion auch mit kleinen Beträgen Gutes tun kann. Hier zählt vor allem auch das Engagement, und auch viele kleinere Beträge werden den Spendentopf stärken.“

Gehrmann will auch weitere Leute ansprechen, inwiefern sie die Spendenaktion unterstützen wollen. „Positiv bei der Sterntaler-Aktion empfinde ich, dass die Spenden aus der Region auch den Bedürftigen vor Ort zugute kommen – zumal mit der Volkssolidarität ein Partner dabei ist, der ein gutes Ansehen in der Region hat.“

Natürlich können Spenden auch in diesem Jahr wieder nicht nur in die Sterntaler-Sparschweine gegeben werden. Für Privatpersonen, aber auch für Unternehmen, die die Spendenaktion unterstützen wollen, steht die Kontonummer der Volkssolidarität zur Verfügung. Sofern die Überweisungen mit dem Verwendungszweck „Sterntaler“ gekennzeichnet sind, bekommen die Spender automatisch eine Spendenbescheinigung von der Volkssolidarität, die auch gegenüber dem Finanzamt verwendet werden kann. Das Konto ist über die IBAN DE69 1605 0202 1001 0160 94 zu erreichen.

Zum Schluss ein Appell an die Spender: Bitte schauen Sie, ob Sie einen kleinen oder natürlich gern auch größeren Betrag für die Sterntaler-Aktion erübrigen können: Schließlich ist es kein Geheminis, dass es vielen Menschen finanziell nicht sehr gut geht. Mit Ihrer Hilfe können wir den einen oder anderen Stern leuchten lassen.

Von Claudia Bihler

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