Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Ostprignitz-Ruppin Straßenausbau für 2018 geplant
Lokales Ostprignitz-Ruppin Straßenausbau für 2018 geplant
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:23 22.02.2017
Für Laster gilt zwischen der Bundesstraße 5 und Nackel Einbahnstraßenverkehr. Der Ausbau dieser Verbindung ist dringend notwendig. Quelle: Wolfgang Hörmann
Nackel

Der geplante Ausbau der Verbindungsstraße von der B 5 bis Nackel hat bei den Mitgliedern des Wusterhausener Haupt- und Finanzausschusses einhellig Zustimmung gefunden. Die Arbeiten in drei Abschnitten könnten aber nur mit Hilfe von finanzieller Förderung von Seiten des Landesbetriebs Straßenwesen erfolgen, hieß es bei der Sitzung am Dienstagabend.

Der erste Abschnitt umfasst den Bereich von der B 5 bis zum Silo. Bis dorthin – so der Plan – wird die Straße um einen Meter verbreitert. Ab dem Silo und bis zum Dorfeingang ist eine Verbreiterung wegen der Alleebäume nicht möglich. Stattdessen soll es zwei Ausweichstellen geben. Im Abschnitt 3 erfolgt der grundhafte Ausbau der Straße. Der umfasst eine Verbreiterung der Fahrbahn auf 6,50 Meter und das Abflachen der Kurvenradien.

Die geschätzten Kosten betragen 523 250 Euro. Sollten die Gemeindevertreter am 7. März der Vorlage aus dem Bauamt zustimmen und die finanzielle Förderung geregelt sein, könnte der Ausbau 2018 erfolgen.

Von Wolfgang Hörmann

Die beiden Schulstandorte der Gemeinde Heiligengrabe sind bis 2022 gesichert. Blumenthal und Heiligengrabe weisen stabile Schülerzahlen auf. Auch die anvisierten Investitionen in den Grundschulen zeigen, wie wichtig die Schulen für die Gemeinde sind. Damit sind Zweifel über den Fortbestand der Blumenthaler Schule aus dem Weg geräumt.

22.02.2017

Ein dubioser Schlüsseldienstler soll zwei Wohnungsinhaber mit Mondpreisen abgezockt haben und steht deshalb vor Gericht. Die Fälle, bei denen die Staatsanwaltschaft von Wucher spricht, ereigneten sich in Neuruppin und Bad Belzig.

25.02.2017

Grünes Licht für die weiteren Bauarbeiten am Südtor der Wittstocker Stadtmauer. Die Denkmalbehörde stimmt einer Variante zur Sanierung des maroden Mauerwerksturzes zu. Doch die zuletzt favorisierte mit drei Holzbalken ließ das Landesdenkmalamt wieder fallen. Nun soll der alte Torbogen ohne Gleitfugen wiederhergestellt werden.

22.02.2017