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Ostprignitz-Ruppin Straßenbau verhindert Triathlonstart
Lokales Ostprignitz-Ruppin Straßenbau verhindert Triathlonstart
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10:20 12.08.2016
Gestartet wird am Sonnabend nicht wie hier 2015 in Schweinrich, sondern an der Dranser Badestelle. Quelle: Klauke
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Schweinrich

Noch wird gebaut an der Straße in Schweinrich – es fehlt beispielsweise die Schwarzdecke im Ort. Doch bereits im September, so kündigte der Landesbetrieb Straßenwesen kürzlich an, sollen die Bauarbeiten abgeschlossen werden – und damit einen Monat früher als bisher geplant.

Da die Arbeiten jedoch noch in vollem Gange sind, haben sich die Veranstalter des diesjährigen Eichenfelder Triathlons dazu entschieden, den Start aus Schweinrich nach Dranse zu verlegen, informierten sie gestern in einer Mail. Statt in Schweinrich fällt der Startschuss nunmehr an der Dranser Badestelle. Fast 90 Athleten werden dann um zehn Uhr zum Triathlon starten: Dabei sind zunächst 750 beziehungsweise 1500 Meter zu schwimmen. Anschließend geht es mit dem Rennrad über eine Distanz von 20 beziehungsweise 40 Kilometern nach Eichenfelde. Dort müssen die Starter fünf beziehungsweise zehn Kilometer im Wald laufen. Die Eichenfelder konnten in diesem Jahr einen hohen Zuspruch zu diesem achten Triathlon verzeichnen: Es starten mehr als doppelt so viele Triathleten wie im vergangenen Jahr.

Straßenfest am Ende der Straßenarbeiten

Derweil hat der Ortsbeirat Schweinrich beschlossen, das Ende der Straßenbauarbeiten und die neue Straße mit einem Straßenfest zu feiern. Weil die Arbeiten nun bereits einen Monat früher als geplant beendet sind, wurde der Termin fürs Fest auf Sonnabend, 10. September, festgelegt. Dabei hat Ortsbürgermeister Armin Stutz betont, dass zu diesem Zeitpunkt die Straße noch nicht wieder offiziell eröffnet sein werde, so dass das Dorf zu diesem Zeitpunkt noch frei vom Autoverkehr sei. Ob dann bereits die Schwarzdecke aufgetragen sein werde, ist jedoch nicht klar.

Ortsbeirat und Kulturverein wollen nun kurzfristig für ein kleines Programm sorgen – auch, wenn das wegen der nach wie vor andauernden Ferienzeit vergleichsweise schwierig wird. Ortsbürgermeister Armin Stutz hat zugesagt, sich darum zu kümmern, dass die Besucher des Festes mit Gegrilltem versorgt werden.

Unter anderem soll ein Festzelt im Dorf aufgestellt werden – denn mit einer stabilen Wetterlage könne Anfang September nicht mehr gerechnet werden. Es soll zwar auf der Straße stehen, aber doch so, dass die Anlieger mit ihren Fahrzeugen ihre Wohnhäuser erreichen können. Das genaue Programm wird wohl erst kurz vor dem Straßenfest Anfang September endgültig feststehen.

Von Claudia Bihler

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