Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Strom kommt bald auch aus Karwe

Solarprojekt Strom kommt bald auch aus Karwe

Der geplante Solarpark am Rande von Karwe hätte schon längst ans Netz gehen sollen. Doch es gab Unklarheiten darüber, wie der Strom ins Netz gespeist werden soll. In der kommenden Woche soll zumindest ein Teil des künftigen Solarparks angeschlossen werden – die Dachanlagen.

Voriger Artikel
Sechs Staatsanwälte suchten 23-Jährigen
Nächster Artikel
Photovoltaik in Metzelthin war Thema

Kraft der Sonne: Solarstrom soll bald auch aus Karwe fließen.

Quelle: dpa

Karwe. Der künftige Solarpark Karwe soll in der kommenden Woche ans Netz geschlossen werden. Eine Netzverbindung bekommen zunächst nur die Fotovoltaikanlagen, die auf den Dachflächen ehemaliger Betriebsgebäude errichtet wurden, kündigte Symbiosol-Geschäftsführer Hans Veh an. Die Planungen für die künftigen Freiflächenanlagen ruhen derzeit – noch ist unklar, wie der Strom von dort ins Netz gespeist werden soll.

Gemeinsam mit zwei süddeutschen Partnerfirmen will die bayerische Firma Symbiosol am Rande von Karwe einen Solarpark errichten. Etwa 3,5 Millionen Euro will das Unternehmen in Freiflächenanlagen investieren, weitere 600 000 Euro flossen bereits in Dachanlagen, die im vergangenen Jahr installiert wurden. Eigentlich hatte Veh gehofft, diese Anlagen schon zum vergangenen Dezember ans Netz schließen zu können. Doch zwischen Eon Edis und den Stadtwerken gab es Unstimmigkeiten über den Verlauf der Trasse. Inzwischen habe man sich jedoch einigen können, sagte Veh.

Planungen für Freiflächenanlagen ruhen derzeit

Unklar ist allerdings noch, wie die Trasse für die unweit größeren Freiflächenanlagen verlaufen soll. Veh hofft auf eine Einigung vor den Sommerferien. Bis dahin allerdings ruht das Freiflächenprojekt. „Es wäre ein Irrsinn, die Planungen fortzuführen.“

Veh will einen Teil der Hallen einer ehemaligen Agrargesellschaft als Lagerfläche für Boote, Campingwagen oder Wohnmobile nutzen. Die bisherigen Pläne sehen vor, fünf Hallen stehen zu lassen und drei abzureißen. Die technisch aufwändigste Hallensanierung soll im September beginnen.

Von Frauke Herweg

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Ostprignitz-Ruppin

Die olympischen Spiele werden künftig nicht mehr bei ARD und ZDF übertragen - eine gute Entscheidung?

57811e88-cc1d-11e5-9fb5-3858ea6ed044
Babys aus Oberhavel (6)

Babys aus Oberhavel, Januar/Februar 2016

MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg