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Stumpen von Knorkator lässt Neuruppin tanzen

Ausverkaufte radioeins-Party Stumpen von Knorkator lässt Neuruppin tanzen

Tanzen bis in die Puppen: manchmal muss das einfach sein. Am Sonnabend wurde in Neuruppin die zweite Auflage der „Schönen Party“ von radioeins gefeiert. Nach dem Erfolg im Dezember war auch diesmal die Pfarrkirche mit 950 Feierlustigen restlos ausverkauft. Als Gast legte DJ R. Ewing, alias Stumpen von „Knorkator“ auf.

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Der Mann und die Menge: Stumpen alias DJ R. Ewing brachte den Saal ordentlich in Schwung.

Quelle: Buddeke

Neuruppin. Die Karten waren schon lange im Vorfeld ausverkauft – nach dem Erfolg, den die allererste „Schöne Party“ von radioeins in der Neuruppiner Pfarrkirche Ende Dezember erlebte. Nun, zur Neuauflage am Samstag, wurden 950 Tanz- und Feierlustige aus Neuruppin und dem Umland erwartet. Wie es bei schönen Partys in der Metropole üblich ist – vor elf geht gar nichts. Zwar lockte ab neun Uhr schon ein üppiges Obstbüfett hinter dem Eingang – frei nach dem Motto: hier gehts heut Abend gesund zu – trotzdem dauerte es ein ganzes Weilchen, bis sich die Kirche füllte. Und auch tänzerisch warteten die Partygäste gern noch ein Weilchen ab. Obwohl DJ Dr. M, der für die „Schöne Party“ von radioeins regelmäßig in der Berliner Kalkscheune und in Cottbus auflegt, sein Bestes gibt.

DJ Dr M und DJ R

DJ Dr. M und DJ R. Ewing alias Stumpen am Mischpult.

Quelle: Buddeke

Ein paar vereinzelte Tänzer trauen sich denn schon auf die Tanzfläche, die meisten stehen in plaudernden Grüppchen herum, lassen sich die Cocktails schmecken und warten erst einmal ab. Zumal als Stargast des Abends noch DJ R. Ewing erwartet wird, besser bekannt auch als Stumpen von der wunderbar durchgeknallten Berliner Rockband „Knorkator“. Jetzt spätestens gewinnt der Obstturm am Eingang eine neue Bedeutung und wirft die Frage auf, ob der zum Essen ist. Immerhin hat die Band bei einer ihrer Auftritte das Publikum auch schon mit geschreddertem Obst beschossen. Stumpen ist indes in Neuruppin nicht zum ersten Mal zu Gast, man kennt ihn schon aus Stadtgarten und JFZ. Und daher weiß er, was die Neuruppiner wollen. Punkt elf betritt er die Bühne: „Es ist Zeit, eine Pause zu machen“, sagt er der irritierten Menge. „Weil ich Neuruppin liebe und euch guten Abend sagen wollte“, führt er fort und legt los mit dem, was auf seiner Homepage steht: „Glitzer- und Glamrock, Discobeats, und eijentlich allet, watt fetzt, um Haare und Speckjürtel ins Wackeln zu bringen – dit machen wir heute.“ Und behielt recht.

Von Regine Buddeke

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