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Ostprignitz-Ruppin Tasse „Rheinsberg“ trifft Bank „Perleberg“
Lokales Ostprignitz-Ruppin Tasse „Rheinsberg“ trifft Bank „Perleberg“
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02:15 24.02.2017
Die Serie „Rheinsberg“ von Rosenthal kam 1934 auf den Markt. Ein 15-teiliges Service kostete 33,50 bis 61,25 Reichsmark. Quelle: www.gebrauchtwarenfabrik.de
Neuruppin

Die Grüne Woche ist gerade ein paar Wochen her, die Reisemesse „ITB“ beginnt am 8. März. Für Tourismusverbände sind die ersten Wochen des Jahres die wichtigste Zeit, um auf sich aufmerksam zu machen. Da werden Prospekte verteilt, Hände geschüttelt und Präsente gemacht, um den einen oder anderen Urlauber mehr in die Region zu locken. Weitaus einfachere Werbung sind hingegen Produkte, die Namen von Städten der Region tragen. So werden Kunden aus ganz Deutschland – und womöglich sogar darüber hinaus – auf die Prignitz und das Ruppiner Land aufmerksam. Die MAZ hat ein paar der Dinge zusammengestellt. Heimatgefühle stellen sich so in jedem Fall ein.

Gartenhaus „Neuruppin“


Die Datsche lebt, den Kleingarten als Rückzugsort wissen landauf, landab viele Menschen zu schätzen. Je nach Budget darf da ein Häuschen nicht fehlen. Wem ein Modell aus Holz reicht, der findet vielleicht am Gartenhaus „Neuruppin“ des Bremer Herstellers Karibu gefallen. Das gibt es in verschiedenen Ausführungen.

Carport „Wittstock“


Der Carport „Wittstock“ empfiehlt sich für Bastler, denn er wird als Bausatz geliefert. Dafür lassen sich die Holzbalken zu einem Fachwerk zusammensetzen, das reichlich Platz für ein Auto und mehr bietet. Das Ganze hat allerdings seinen Preis, fast 6000 Euro werden für den exklusiven Autounterstand von „Beelitz Carport“ fällig.

Bürostuhl „Kyritz“


Am Bürostuhl Kyritz lässt sich laut Produktbeschreibung jede Menge verstellen. „Der ultimative Wellness-Profi mit original 3D-Pending-Technik, höhenverstellbaren Armlehnen und dreidimensionaler Rückenlehne“ – so die Beschreibung – scheint wie gemacht für den Büroalltag und schlägt mit knapp 700 Euro zu Buche. Allerdings ist er beim Online-Versand „moebel-shop24“ derzeit nicht lieferbar.

Sitzbank „Perleberg“


Immer mal wieder werden Sitzbänke Opfer von Vandalismus. Beim Modell Perleberg der Firma Michow haben Unruhestifter schlechte Karten. Sie wird verschweißt in einem Stück geliefert und kann ortsfest angebracht werden. In Kombination mit dem Gartenhaus Neuruppin lässt sich übrigens die Kreisgebietsreform auf dem eigenen Grundstück ganz nach eigenen Wünschen umsetzen.

Porzellanserie „Rheinsberg“


Die bayerische Firma Rosenthal ist für hochwertiges Porzellan bekannt. Zu den historischen Stücken zählt unter anderem das Kaffeeservice „Rheinsberg“, das 1934 auf den Markt kam. Preise von 100 Euro und mehr werden für gut erhaltene Schalen aufgerufen – übrigens in unterschiedlichen Dekoren. Original kostete ein 15-teiliges Service für sechs Personen je nach Ausführung zwischen 33,50 und 61,25 Reichsmark, wie ein Katalog aus dem Archiv des Deutschen Porzellanmuseums „Porzellanikon“ in Selb zeigt.

Eisenbahnkalender „Putlitz“


Für Nostalgiker und Eisenbahnfreunde ist der „Streckenvogel-Wandkalender“ ein Hingucker. Der bietet für jeden Monat des Jahres eine historische Bahntrasse als Blickfang. Während die A3-Variante als „Thalheim“ läuft, hört die kleinere A4-Version auf „Putlitz“. Dafür werden knapp 30 Euro fällig.

Parkett „Kloster Lindow“


Noch nicht erhältlich, aber in Planung ist eine Produktlinie der Firma Kronotex. Das in Heiligengrabe ansässige Unternehmen will Parkett unter dem Namen „Kloster Lindow“ anbieten – aus der Region für die Region, könnte man sagen. In Lindow sprach man sich bereits für das Vorhaben aus. Der Vorsitzende des Stiftskapitels, Horst Borgmann, findet den Vorstoß gut. Wann das Parkett kommt, ist indes noch offen.

Trauringe „Neuruppin“


Liegt Heiraten nun im Trend oder nicht? Die Meinungen gehen da auseinander. Wer sich für das Mitein­ander bis zum Tod entscheidet, der wählt in der Regel auch zwei Ringe aus, um die Ehe zu manifestieren. Der Internet-Shop www.ewigetrauringe.de hat das Modell Neuruppin im Sortiment. Das gibt es in einer Weißgold- und in einer Gold-Variante. Eine schöne Möglichkeit, um die Verbundenheit zum Partner und zur Region zum Ausdruck zu bringen.

Von Mischa Karth

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