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Tempo-Problem bleibt akut

Biesen Tempo-Problem bleibt akut

Viele Biesener ärgern sich über Raser im Ort. Eine Messtafel ist momentan wieder im Einsatz. Sie allein kann das Problem aber nicht lösen.

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Die Tempomessungen sind nicht immer erfreulich.

Quelle: Björn Wagener

Biesen. Kraftfahrer sind in Biesen oftmals zu schnell unterwegs. Das empfinden die Anwohner vielfach als Belastung und machten das auch auf der jüngsten Ortsbeiratssitzung ein weiteres Mal deutlich. Vor allem Lkw seien ein Problem, die voll beladen mit hoher Geschwindigkeit den Ort passierten. Aus Sicht der Anwohner hänge das auch damit zusammen, dass zurzeit der Radweg zwischen Wulfersdorf und Freyenstein entlang des ehemaligen Bahndammes gebaut wird und deshalb viel Baumaterial transportiert werden muss. Das habe außerdem zur Folge, dass die Straße häufig stärker als sonst verschmutzt sei. Hinzu komme, dass sich die Gullydeckel in schlechtem Zustand befänden. Das alles sei Grund genug für eine generelle Temporeduzierung, hieß es.

Ergebnisse weiterhin im Blick

Zurzeit steht wieder eine Geschwindigkeitsmesstafel am Ortseingang aus Richtung Wittstock. Sie wird in dieser Woche dort alle gefahrenen Geschwindigkeiten aufzeichnen und in der nächsten Woche am Ortseingang auf der anderen Seite – aus Richtung Wulfersdorf – platziert. Ortsvorsteher Burkhard Schultz kündigte auf der Sitzung an, auch weiterhin die Ergebnisse, die auf diese Weise zusammengetragen werden, im Blick zu haben.

Bereits im Frühjahr war eine Geschwindigkeitsmesstafel in Biesen angebracht worden und hatte erschreckende Werte zutage gefördert, wie bei der Auswertung auf der Sitzung im Juni festgestellt wurde. Mit bis zu 137 km/h waren Kraftfahrer auf der Ortsdurchfahrt gemessen worden. Spürbare Konsequenzen hatte das bisher nicht.

Von Björn Wagener

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