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Tierschutzfest lockte nach Wusterhausen

Hähnekrähen und Eselstriegeln Tierschutzfest lockte nach Wusterhausen

Schon lange bevor das diesjährige und nunmehr zweite Tierschutzfest in Wusterhausen begann, fiel der eigentliche Startschuss: Am frühen Sonnabend krähten gut ein Dutzend Hähne um die Wette. Der Kleintierzüchterverein der Dossestadt beteiligte sich damit, aber auch anschließend erneut an dem sehr umfangreichen Programm.

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Auch die jungen Wusterhausenerinnen Nathalie Harnack (l.) und Angelina Wittka kamen zum Fest und striegelten kurzerhand einen Esel.

Wusterhausen. Ob der heute heiser ist? Bernd Ecksteins Hahn, einer der Bielefelder Art, krähte am frühen Sonnabend ganze 80 Mal und siegte damit beim diesjährigen Hähnewettkrähen des Wusterhausener Kleintierzüchtervereins „D 315“. Ihm folgte das Tier von Christian Tessmer, das 70 Mal krähte, sowie der Hahn von Birgit Kuhne. Er krähte 43 Mal.

„Wir hatten das sonst immer am 1. Mai gemacht, nun aber ist das Tierschutzfest erneut ein willkommener Anlass, und wir beteiligen uns auch diesmal mit einer kleinen Tierschau“, erklärte Birgit Kuhne, die Vereinsvorsitzende. Rund um die Dosse-Halle in Wusterhausen stieg im weiteren Verlauf dieses Sonnabends die nunmehr zweite Veranstaltung dieser Art. Sie sollte einmal mehr darauf aufmerksam machen, wie viel Hilfe Tierschutz braucht. Schilder am Kuchenbasar informierten darüber. „Der Basar ist für uns jetzt zur größten Spenden-Einnahmequelle geworden“, sagte die Wusterhausnerin Ilona Paschen. Sie engagiert sich für den Knadenhof „Tapsi“ in dem Gumtower Dorf Kolrep, der das Fest erneut veranstaltete.

Das Geld wird benötigt um beispielsweise freilaufende Katzen zu kastrieren, um Fundtiere unterzubringen und um diese tierärztlich zu versorgen. Dieses Anliegen unterstützten erneut Eltern von Kindern der Wusterhausener Kita „Regenbogen“, die sich mit Flohmarktständen an dem Fest beteiligten. Der Schützenverein der Dossestadt war mit einem Stand vertreten,. Ebenso waren Reitponys aus Ganzer dabei wie auch die Esel von Familie Mantik aus Schönermark.

Das Fest ist damit augenscheinlich größer geworden. Es soll im kommenden Jahr ein drittes Mal stattfinden, wie Ilona Paschen ankündigt.

Von Matthias Anke

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