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Tödlicher Unfall in Kümmernitz

Fahrer stirbt nach Zusammenstoß mit einem Baum Tödlicher Unfall in Kümmernitz

Zu einem tragischen Unfall kam es am Montagnachmittag in Kümmernitz. An der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt war ein 51-Jähriger mit seinem Wagen von der Straße abgekommen. Das Auto prallte frontal gegen einen Baum. Der Unfall löste einen länderübergreifenden Einsatz aus. Die Feuerwehr kam aus dem Amt Neustadt, der Rettungsdienst aus Sachsen Anhalt.

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Der Fahrer konnte nur noch tot geborgen werden.

Quelle: Feuerwehr

Kümmernitz. Ein tragischer Unfall ereignete sich am Montagnachmittag gegen 15.40 Uhr kurz vor Kümmernitz an der Landesgrenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Ein 51-Jähriger befuhr die L 4 aus Richtung Breddin kommend, wo sie noch die L 141 ist, in Richtung Havelberg. Aus bisher ungeklärter Ursache kam der Wagen nach rechts von der Straße ab und fuhr frontal gegen einen Baum. Der Fahrer wurde im Auto eingeklemmt und konnte von der Feuerwehr nur noch tot geborgen werden. Die Wehren aus Breddin, Neustadt, Stüdenitz und Zernitz waren mit fünf Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften vor Ort. Rettungsdienst und Polizei kamen aus Sachsen-Anhalt, ebenso der Rettungshubschrauber, der auf dem nahe gelegenen Feld landete. Der Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen, heißt es in der Mitteilung der Pressestelle des Polizeireviers Stendal. Rings um den Unfallort blieb die Straße bis 19 Uhr voll gesperrt.

Für die hiesigen Wehren war es nicht der erste Einsatz an dieser Stelle. Neustadts Amtswehrführer Heino Arndt sagt, dass es in den vergangenen Jahren etwa fünf Unfälle dort gegeben habe, teilweise mit tödlichem Ausgang. „Einmal ist sogar jemand verbrannt“, so Arndt. Seiner Meinung nach müsste die „kritische Stelle“, an der nach einem Gefälle die Kurve anschließt, mit einer Leitplanke gesichert werden. Die Neustädter Wehren wurden gerufen, weil sie schneller am Einsatzort sind als die Havelberger Kollegen. „Diese interkommunale Zusammenarbeit hat sich bewährt und bestand bereits vor 1990“, so der Havelberger Stadtwehrleiter Ulrich Ziegler.

Von Sandra Bels

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