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Tolle Stimmung beim Firmenkegelturnier

Kyritz Tolle Stimmung beim Firmenkegelturnier

Eine überaus gute Stimmung herrschte beim diesjährigen Firmenkegelturnier von Schwarz-Weiß Kyritz, das einmal mehr „Elektro-Kutz“ gewann. Karsten Adam vom dazu einladenden Verein sagte sogar, dass so mancher Fußballclub davon nur träumen könne.

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Volker Gläske, Ingo Plagemann und Moritz Schramm (v. l.) freudestrahlend mit ihren Pokalen. Nicht im Bild: Teamchef Volker Kutz.

Quelle: Matthias Anke

Kyritz. Es hätte ja klappen können. Doch weil einige Mannschaften kurzfristig abgesagt hatten, wurde es nichts mit einem Teilnehmerrekord am Freitagabend auf der Kegelbahn des Kyritzer Vereins Schwarz-Weiß. Von den zwölf angemeldeten Teams bestritten am Ende aber noch gute neun das diesjährige Firmenturnier. Und vier Männer, die es gefreut haben dürfte, dass die eine oder andere eine Konkurrenz fehlte, räumten – mal wieder – ab: Volker Gläske, Volker Kutz, Ingo Plagemann und Moritz Schramm. Sprich: Team Elektro Kutz. Gläske (1.), Kutz (2.) und Plagemann (3.) holten sich darüber hinaus auch noch die Pokale für die Einzelwertung der Männer. Profis aus dem Punktspiel­betrieb – einer pro Team war erlaubt – blieben dabei außen vor. Das Ergebnis spricht für Erfahrung, war doch die Firma bis auf einmal in der Turniergeschichte immer dabei. So einige Kutz-Siege kamen schon zusammen, darunter der Teamgewinn beim ersten Kegel-Cup für Firmenmannschaften überhaupt im Jahr 2006.

Die Titelverteidiger von 2016, Firma Schulz aus Döllen, und von 2015, Reo Induktive Bauelemente, waren nun nicht gekommen. Auch auf „Pumpen-Wagner“ hatte man vergeblich gewartet. Die Speiseeinrichtung Pennig musste absagen.

Viele bekannte Gesichter an der Bahn

Dafür kegelten andere, meist ebenso bekannte Gesichter mit: Platz 2 holten sich die Gäste vom Hoch- und Tiefbau aus Wittstock. Dritter wurde Team I der Raiff­eisenbank, gefolgt von „Raiba II“ (4.), Seniorenwohnpark II (5.), Sparkasse II (6.), Sparkasse I (7.) und Seniorenwohnpark I (8.). In der Frauen-Einzelwertung hatte Petra Theel (Raiba II) die Nase vorn. Profis mitgerechnet, wäre es Christel Huse (Seniorenwohnpark II) gewesen.

Am Ende beschrieb Karsten Adam vom einladenden Verein den gesamten Abend mit einer „supertollen Stimmung“. Er sagte: „Wie hier angefeuert wurde, da träumt doch so mancher Fußballverein von.“ Und zum Abschneiden der Kegler insgesamt: „Von Profis kaum noch zu unterscheiden.“

Übrigens: Auch die MAZ hatte es dieses Mal ausnahmsweise nicht geschafft, eine Mannschaft aufzustellen. Nächstes Mal aber! Beim Firmenkegeln 2018 bei Schwarz-Weiß Kyritz.

Von Matthias Anke

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