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Ostprignitz-Ruppin Trostteddy fürs Kleinkind nach Unfall
Lokales Ostprignitz-Ruppin Trostteddy fürs Kleinkind nach Unfall
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16:20 11.11.2016
Quelle: imago
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Ostprignitz.Ruppin

Wittstock: Trabant gestohlen

Ein abgemeldeter Trabant und ein Motorrad wurden aus der Garage in der Maxim-Gorki-Straße in Wittstock gestohlen. Der 57-jährige Garagenbesitzer stellte den Diebstahl am Mittwoch fest. Davor war er seit August nicht mehr in der Garage gewesen. Sachschaden: etwa 2800 Euro.

Wittstock: 86-Jähriger lehnt am Auto – 80-Jährige fährt los

Während der 86-Jährige Donnerstag um 9.40 Uhr am Markt in Wittstock aus dem Pkw Skoda ausgestiegen war und sich noch am Fahrzeug abstützte, fuhr die 80-jährige Fahrerin los. Der Senior stürzte und verletzte sich. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus.

Wittstock: 14-Jährige mitten auf der Straße angefahren

Eine 14-jährige Fußgängerin wurde beim Überqueren der Rosa-Luxemburg-Straße in Wittstock am Donnerstag gegen 13 Uhr vom Ford erfasst und verletzt. Trotz Gefahrenbremsung hatte die 63-jährige Fahrerin den Zusammenstoß nicht verhindern können. Das Mädchen kam ins Krankenhaus.

Neuruppin: Bootsmotoren gestohlen – 15 000 Euro Schaden

Unbekannte machten sich Mittwochabend an fünf Booten eines Vereinsgeländes am Neuruppiner Seedamm zu schaffen. Sie klauten vier Motoren. Einer konnte nicht abmontiert werden. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 15 000 Euro.

Berlin: Falsche Rechnung

Unbekannte Täter bestellten mit den Daten eines 49-jährigen Lentzkers eine Herrenjacke. Die Jacke wurde an eine Anschrift in Berlin geliefert. Der 49-Jährige erhielt nur die Rechnung und sollte 554,90 Euro bezahlen, was er jedoch nicht machte. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Neuruppin: Geldbörse verloren

Ein 21-jähriger Neuruppiner hielt sich am Mittwochabend am Fontanedenkmal auf. Anschließend fuhr er mit dem Fahrrad nach Hause. Zu Hause bemerkte er, dass er seine Geldbörse verloren hatte. Er suchte seine Fahrstrecke ab und fragte auch im Fundbüro nach, die Geldbörse blieb jedoch verschwunden. Insgesamt entstand 280 Euro Sachschaden. Der Mann erstattete Anzeige wegen Unterschlagung.

Fehrbellin: Reh flüchtete von der Unfallstelle

Ein 56-jähriger VW-Fahrer fuhr Donnerstag um 6.45 Uhr von Wustrau in Richtung Zietenhorst. Als ein Reh die Fahrbahn überquerte, kam es zu einem Zusammenstoß. Das Reh flüchtete von der Unfallstelle. Der geschätzte Sachschaden liegt bei zirka 500 Euro.

Neuruppin: VW übersehen

Donnerstag um 8.30 Uhr wollte ein 81-jähriger Peugeot-Fahrer von einem Grundstück in der Neuruppiner Wulffenstraße auf die Straße auffahren. Dabei übersah er einen 56-jährigen VW-Fahrer, der die Wulffenstraße befuhr. Es kam zur Kollision. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Insgesamt entstand Sachschaden von etwa 300 Euro.

Wusterhausen: Ford gestreift

Beim rückwärts Ausparken in der Straße Am Markt in Wusterhausen streifte Donnerstag Vormittag eine 68-Jährige mit dem Renault einen geparkten Ford. Es entstand etwa 500 Euro Sachschaden.

Neuruppin: Von der Fahrbahn abgekommen

Ein 61-jähriger kam mit dem Citroën Freitag um 6.45 Uhr im Neuruppiner Nymburg-Ring nach einer langgezogenen Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab und landete am Baum. Der Fahrer wurde verletzt und musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Sachschaden: etwa 2500 Euro.

Von MAZonline

Die Nerven langen blank, als der Fehrbelliner Zweckverband die Altanschließer zur Kasse bat. Nachdem er 2016 angekündigt hatte, allen Kunden Beiträge zurückzuzahlen, hat sich die Lage wieder beruhigt. „Die Aggressionen sind raus“, sagt die Verbandsvorsteherin. Bis das Vertrauen wieder ganz aufgebaut ist, werde es aber noch dauern.

14.11.2016

Die Klimanauten sind jetzt auch in der Prignitz am Start. Am Mittwoch gründete sich eine solche Klimaschutzgruppe in Breddin. Das Ziel des Projekts ist es, die Menschen abseits von politischen Debatten zum Klimaschutz zu motivieren und ihnen praktische Tipps an die Hand zu geben.

14.11.2016

Die Retter in Ostprignitz-Ruppin schaffen es vielen Fällen weiter nicht, in 15 Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort zu sein. Dabei soll das laut Gesetz in 95 Prozent der Einsätze gewährleistet sein. Doch die Retter in Ostprignitz-Ruppin liegen lediglich bei knapp 90 Prozent. Helfen soll nun die Analyse einer Software, die die Leitstelle in Potsdam hat.

13.11.2016
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