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Ostprignitz-Ruppin Umweltpreis für Preussenquelle
Lokales Ostprignitz-Ruppin Umweltpreis für Preussenquelle
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00:30 17.03.2018
Die Rheinsberger Preussenquelle ist einer von fünf Siegern im bundesweiten Umweltwettbewerb. Quelle: Peter Geisler
Rheinsberg

Das Bundesumweltministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) haben die Rheinsberger Preussenquelle jetzt für ihr Umweltengagement ausgezeichnet. Die Firma, die Bio-Mineralwasser-produziert, ist in dem bundesweiten Wettbewerb „Emas-Umweltmanagement“ Sieger im Bereich „Kleine Unternehmen“. Neben ihr bekamen vier weitere Organisationen Preise in anderen Bereichen „für ihr vorbildliches und innovatives Engagement“, wie es von der DIHK heißt. „Emas“, die Abkürzung für Eco-Management and Audit Scheme, ist eine europaweite Zertifizierung, die auf ständige Verbesserungen beim Energieverbrauch oder Reduzierung von Emissionen pocht. Eine der Emas-Prämissen ist dabei, dass die Mitarbeiter in den Prozess einbezogen werden.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, sagt Frank Stieldorf, Geschäftsführer der Preussenquelle, die sich seit 2016 der Emas-Zertifizierung unterzieht. Schließlich nehme sein Unternehmen nicht wenige Anstrengungen auf sich, die aus wirtschaftlicher Sicht gar nicht notwendig wären, um ökologisch gut dazustehen. „Und ,Emas’ ist mitunter das Schwierigste, was man in diesem Bereich absolvieren kann. Der Anforderungskatalog ist sehr anspruchsvoll.“ Bei diesen Bemühungen stoße die Firma regelmäßig auch auf Gegenwind. „Da ist so ein Preis eine gute Bestätigung, dass man das Richtige tut“, sagt Stieldorf. „Es macht Mut, auf diesem Feld noch mehr und kräftiger dabeizusein.“

Gegenwärtig bemüht sich die Preussenquelle, die bereits seit Jahren ihren Energieverbrauch senkt, um die Bestätigung, dass sie ihr Wasser CO2-neutral herstellt. Sprich: Dass die Treibhausemissionen, die das Unternehmen produziert, vollständig kompensiert werden (die MAZ berichtete).

Von Celina Aniol

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