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Ostprignitz-Ruppin Viel Holz fällt an
Lokales Ostprignitz-Ruppin Viel Holz fällt an
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06:00 08.01.2016
Die Strecke ist zeitweise für den Verkehr gesperrt. Quelle: Björn Wagener
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Blandikow

Die Bäume am Rand der Verbindungsstraße zwischen Blandikow und Grabow werden in diesen Tagen in Form gebracht. Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde Heiligengrabe sind dort mit einer Hebebühne und Kettensägen unterwegs, um Totholz zu entfernen und dafür zu sorgen, dass Kraftfahrer nicht fürchten müssen, dass herabfallende Äste ihre Autos beschädigen. Es geht darum, den Freiraum zu gewährleisten, der nötig ist, um dafür zu sorgen, dass Fahrzeuge den Bereich ohne Gefahr passieren können – im Fachjargon nennt sich das Lichtraumprofil. Das anfallende Astwerk wird später geschreddert.

Vertrocknetes Holz wird entfernt. Quelle: Björn Wagener

Während der Arbeiten am Straßenrand ist die Strecke, die als beliebte Abkürzung gilt, aus Sicherheitsgründen zeitweise komplett gesperrt. Kraftfahrer haben lediglich die Möglichkeit, bis zum jeweiligen Einsatzort der Arbeiter zu gelangen. Das wird auf einem Schild angezeigt. Diese Einschränkungen bezögen sich jeweils auf die Zeit von 8 bis 16 Uhr, teilt Arno Beck vom Bauamt der Gemeinde mit. Danach sei die Straße wieder frei. Gearbeitet werde in diesem Bereich voraussichtlich mindestens bis zum 21. Januar, eventuell auch etwas länger. Genauer lasse sich das laut Arno Beck derzeit nicht abschätzen, weil es auch von den Witterungsbedingungen abhängt. Sicher sei, dass der Bauhof nicht nur zwischen Blandikow und Grabow Bäume ausästet, sondern demnächst auch in anderen Bereichen der Gemeinde. Die Einsätze richteten sich danach, was der Winter zulässt.

Die Arbeiten an den Bäumen dienen zwar in erster Linie der Verkehrssicherheit, sollen aber auch den Bäumen selbst helfen. Denn der Schnitt dient auch dazu, den typischen Wuchs und den Aufbau der Baumkronen gleichmäßig zu erhalten. Nicht zuletzt wird durch das Pflegen und Freischneiden auch dafür gesorgt, dass eventuelle Sturmschäden gering gehalten oder möglichst ganz vermieden werden.

Von Björn Wagener

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