Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Ostprignitz-Ruppin Viele Kranke im Rathaus
Lokales Ostprignitz-Ruppin Viele Kranke im Rathaus
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:17 18.02.2017
Auch die Erkältungs- und Grippewelle wirkt sich aktuell wohl negativ auf die Besetzung des Kyritzer Rathauses aus. Quelle: dpa
Anzeige
Kyritz

Das Kyritzer Rathaus hat aktuell mit einem außergewöhnlichen hohen Krankenstand zu kämpfen. Wie der Kämmerer Michael Köhn bei der Hauptausschusssitzung am Dienstag informierte, liefen allein seit Jahresbeginn 627 Krankgeitstage auf. Die Verwaltung zähle momentan 49 Mitarbeiter. Fünf von ihnen sind bereit seit mehr als sechs Wochen nicht einsatzfähig. Michael Köhn bat um Verständnis, falls es dadurch zu Verzögerungen bei der Bearbeitung einiger Vorgänge kommt. Bürgermeisterin Nora Görke ergänzte: „Wir haben bisher versucht, das über Vertretungsregeln einigermaßen abzudecken, aber das ist einfach nicht mehr möglich.“

Laut Köhn, der im Rathaus auch für Belange der allgemeinen Verwaltung zuständig ist, bemühe man sich, auf Grundlage des Gesetzes zur betrieblichen Wiedereingliederung vor allem die über lange Zeit erkrankten Mitarbeiter dabei zu unterstützen, ihre Arbeit wieder aufzunehmen. Außerdem arbeite die Verwaltung an einem betrieblichen Gesundheitsmanagement und habe dazu bereits eine Kooperation mit der AOK gestartet.

Von Alexander Beckmann

Seit 20 Jahren finden die Treffen der Ortsgruppe 2 der Wittstocker Volkssolidarität schon im Torbogenhaus statt. Ende 2016 wurde jedoch bekannt, dass sie und andere Gruppen, die die Räume regelmäßig nutzen, sich um eine Alternative kümmern müssen. Denn das Haus wird in die Planungen zur Laga eingebunden. Eine Alternative hat die Gruppe bereits in Aussicht.

18.02.2017

Mit der Fortentwicklung der Post in Preußen wurden die alten unbefestigten Wege ab Anfang des 19. Jahrhunderts Stück für Stück von genormten Staatschausseen abgelöst. 1830 wurde mit der „Neuen Hamburger Chaussee“ der Grundstein für die heutige Bundesstraße 5 gelegt.

18.02.2017

Bettler klingelten in dieser Woche verstärkt an Haustüren. Nachdem besorgte Menschen anriefen, nahmen Polizisten Personalien der Unbekannten auf. Zwar ist Betteln nicht verboten. Dennoch rät die Polizei zur Vorsicht.

15.02.2017
Anzeige