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Viele Vorträge zur Schau „Polen und Preußen“

Wustrau Viele Vorträge zur Schau „Polen und Preußen“

Auch in der zweiten Jahreshälfte wartet das Brandenburg-Preußen Museum in Wustrau mit verschiedenen Zusatz-Vorträgen zu seiner Sonderausstellung „Polen und Preußen – Prusy i Polska“ auf. Museumsleiter Stephan Theilig hat verraten, worauf er sich ganz besonders freut.

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Die originale Kriegsordnung ist nur noch wenige Tage zu sehen.

Quelle: Josephine Mühln

Wustrau. Die Resonanz auf die aktuelle Sonderausstellung des Brandenburg-Preußen Museums „Polen und Preußen – Prusy i Polska“ sei bis jetzt sehr gut gewesen, berichtet Mitarbeiterin Andrea Seehausen. „Unsere Besucherzahlen sind deutlich gestiegen“, sagt sie. So seien im vergangenen Monat anderthalb Mal mehr Besucher im Museum gewesen, als sonst im Juni gezählt würden.

Wer es noch nicht nach Wustrau geschafft hat, der hat noch bis zum 28. Oktober die Möglichkeit, sich die Sonderausstellung anzuschauen. Sie wird auch in der zweiten Jahreshälfte von zahlreichen Vorträgen und Veranstaltungen zum Thema begleitet.

So spricht am Mittwoch, 6. Juli, Eef Overgaauw, Leiter der Handschriftenabteilung der Berliner Staatsbibliothek, zum „Kriegsbuch Herzog Albrechts von Preußen“. „Das ist ein richtiges Highlight“, sagt Museumsleiter Stephan Theilig voller Vorfreude. Die Staatsbibliothek hat dem Wustrauer Museum das originale Kriegsbuch-Manuskript des frühen 16. Jahrhunderts zur Verfügung gestellt. Es ist nur noch bis zum 8. Juli in der Ausstellung zu sehen.

Museumsleiter freut sich über Zusage der polnischen Kollegen

Besonders froh zeigt sich Stephan Theilig auch darüber, dass er einige polnische Kollegen für Vorträge gewinnen konnte – wie zum Beispiel Igor Kakolewski, stellvertretender Direktor der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Er ist am 16. Oktober in Wustrau zu Gast.

„Ansonsten freue ich mich auch sehr auf unser preußisch-polnisches Konzert im Oktober, weil der Organist – Szymon Jakubowski – einfach genial ist“, sagt Theilig. Gemeinsam mit der Flötenspielerin Anna Potengowski tritt Jakubowski am 23. Oktober in der Wustrauer Kirche auf. Gespielt werden Werke von Friedrich II., Johann Sebastian Bach und Carl Philip Emanuel Bach.

Das Programm: Weitere Informationen zum Begleitprogramm der Ausstellung „Polen und Preußen – Prusy i Pols­ka“ unter: www.brandenburg-preussen-museum.de.

Von Josephine Mühln

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