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Viele offene Fragen bleiben offen

Rehfeld Viele offene Fragen bleiben offen

Viele Themen standen bei der Ortsbeiratssitzung am Montag in Rehfeld nicht auf der Tagesordnung. Doch man hoffte im Kyritzer Ortsteil auf so einige Fragen Antworten aus der Stadtverwaltung zu erhalten. Die meisten davon blieben aber aus, denn die Amtsleiterin Veronika Lausch musste kurzfristig absagen, wegen einer Sondersitzung in Kyritz.

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Vor der Sitzung wälzte der Ortsbeirat noch mal die Akten.

Quelle: André Reichel

Rehfeld. Am Montagabend traf sich in Rehfeld der Ortsbeirat zur 12. Ortsbeiratssitzung im Gemeindehaus des Dorfes. Zur Sitzung erschien auch ein halbes Dutzend Einwohner. Diese hofften auf Antworten aus dem Kyritzer Rathaus zu verschiedenen Fragen. Doch Veronika Lausch von der Stadtverwaltung musste kurzfristig absagen, weil zeitgleich in Kyritz eine außerordentliche Sitzung einberufen wurde. Einige Antworten der Verwaltung, die schriftlich eingegangen sind, konnte Dieter Lange dann aber doch noch vorlesen.

Den Rehfeldern drückt dennoch der Schuh. Riesig groß sind die Probleme zwar nicht, die Stimmung ist trotzdem verhagelt. Für Ärger sorgt zum Beispiel der Weg zwischen Rehfeld und Berlitt. Dieser sei lange schon in einem katastrophalen Zustand. Trotz vor Ort-Termins mit Verwaltungsmitarbeitern hat sich dort nichts getan. „Ich bin darauf vertröstet worden, dass der Weg später mal glattgeschoben wird“, sagte Dieter Lange. Auch beim Thema Spielplatzbau ist die Stimmung nicht die beste. Gerade die jungen Eltern im Dorf können es nicht verstehen, wieso es im Dorf bis heute keinen Spielplatz gibt.

Die geplante Fahrzeughalle der Feuerwehr war ebenfalls Thema der regen Diskussion. Vorgesehen war ein Anbau an das bestehende Gebäude. Doch daraus wird nichts, wegen der fehlenden Zustimmung eines Nachbarn. Nicht nur der nun favorisierte Ausweichstandort neben dem Gemeindehaus ist umstritten. Es ist auch fraglich, ob bei nur noch fünf aktiven Feuerwehrleuten überhaupt noch gebaut werden müsse. Manche Rehfelder sind da skeptisch.

Schließlich ging es auch um den Zustand der Eiche in Wilhelmsgrille, fehlende Bänke und nicht ausgegrabene Baumstubben auf dem Friedhof und die Radwegpflege.

Von André Reichel

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