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Voller Saal im Kyritzer Kulturhaus

Musicalaufführung Voller Saal im Kyritzer Kulturhaus

Das 115-köpfige Ensemble des Musicalprojektes von Evangelische Schule, Kreismusikschule und Jugendkunstschule Neuruppin gastierte am Donnerstagvormittag im Kyritzer Kulturhaus. 800 Kita- und Grundschulkinder sahen sich in zwei Aufführungen dabei das Musical „Anna und Elsa“ an.

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Musikschulleiter Harald Bölk gab letzte Anweisungen an die jungen Musiker, bevor sich der Vorhang für die Aufführung öffnete.

Quelle: André Reichel

Kyritz. Das Musicalprojekt der Evangelischen Schule Neuruppin , der Kreismusikschule und der Jugendkunstschule füllt mit ihren Aufführungen jedes mal nicht nur in der Kreisstadt Hallen und Säle, sondern auch in Kyritz. Am Donnerstag gastierte das mit mehreren Bussen angereiste 115-köpfige Ensemble, bestehend aus Orchester, Tänzern und Technikern, im Kulturhaussaal der Knatterstadt.

Der Andrang war so riesengroß, dass das Ensemble gleich zwei Vorstellungen nacheinander geben musste. Dabei sahen sich gut 800 Kinder der Grundschulen aus Kyritz, Wusterhausen, Neustadt, Breddin und der Kritzer Lindenschule, sowie der Kyritzer Kitas „Feldmäuse“, „Spatzennest“, „Hundert Sterne“ und des Holzhausender Dorfkindergartens das Musicalprogramm an.

Der Strom der Kinder, die das Musical am Donnerstag sehen wollten, riss kaum ab

Der Strom der Kinder, die das Musical am Donnerstag sehen wollten, riss kaum ab.

Quelle: André Reichel

Seit über einem Jahrzehnt bringen bei dem Projekt junge Nachwuchstalente verschiedene Musicals auf die Bühne. Diesmal war der erfolgreiche Disney-Film „Die Eiskönigin“ Vorlage für die Produktion des Musicals „Anna und Elsa“. Erzählt wird die Geschichte von Elsa, der Eiskönigin wider Willen, und ihrer Schwester Anna, die Elsa nicht aufgeben will. Die rührende Geschichte um Tapferkeit und Liebe war der Kinoknüller im Jahr 2015 – Elsa und Anna sind bis heute die Heldinnen in den Kinderzimmern kleiner Mädchen.

Innerhalb einer einzigen Projektwoche entstand im Januar in der Evangelischen Schule nicht nur das gesamte Programm, sondern auch die Bühnendekoration und die Kostümgestaltung. Geprobt wurde für das Musical ausschließlich nur in der Projektwoche.„Das alles in dieser kurzen Zeit zu schaffen, ist jedes mal für uns alle eine große Herausforderung“, sagte Kreismusikschulleiter Harald Bölk mit Stolz auf das Erreichte.

Von André Reichel

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