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Vorbei mit schulfrei: Sturmschaden ist repariert

Wieder Unterricht an Schule in Neuruppin Vorbei mit schulfrei: Sturmschaden ist repariert

Knapp 200 Kinder in Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) hatten seit Mittwoch unerwartet frei, weil der Sturm große Teile des Daches ihrer Grundschule abgedeckt hatte. Die Reparaturarbeiten kommen aber so gut voran, dass ab Montag wieder Unterricht ist. Auch wenn noch nicht alle Räume genutzt werden können.

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Eine Sturmböe hatte große Teile des Daches abgedeckt.

Quelle: Peter Geisler

Neuruppin. Es bleibt dabei: Ab Montag können die 193 Mädchen und Jungen der Neuruppiner Wilhelm-Gentz-Schule wieder regulär zum Unterricht. „Der neue Dachaufbau wird gerade vorbereitet“, sagte am Freitag Neuruppins Sprecherin Michaela Ott. Deshalb können in der nächsten Woche lediglich die Schulräume in der obersten Etage nicht genutzt werden. Diese werden derzeit lediglich durch eine sogenannte bituminöse Dampfsperre vor Wetterunbilden geschützt.

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Das Sturmtief „Susanna“ hat in der Nacht vor allem im Norden Brandenburgs gewütet. In Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) ist das Dach der Wilhelm-Gentz-Grundschule abgedeckt worden. Der Unterricht fällt aus.

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Eine heftige Sturmböe hatte Dienstagnacht den alten Dachaufbau samt Dämmung abgedeckt, so dass die Schüler seit Mittwoch unerwartet frei hatten. Sie wurden entweder von ihren Eltern oder Verwandten betreut oder in der Kita „Eichhörnchen“ ( die MAZ berichtete). Das Schulgelände wurde gesperrt. Deshalb durfte seit Mittwoch auch die Turnhalle nicht mehr genutzt werden. Die Halle war beim Sturm nicht beschädigt worden.

Das Neuruppiner Rathaus geht derzeit nicht davon aus, dass der Sturmschaden durch Baumängel verursacht oder begünstigt wurde. Dafür gebe es keine Anhaltspunkte, sagte Stadtsprecherin Ott. Der Dachaufbau samt Dämmung war Anfang der 1990er Jahre auf das Schulgebäude aufgebracht worden. Weiterhin unklar ist die genaue Schadenssumme. Das Rathaus hofft in der nächsten Woche auf mehr Klarheit. Bisher ist von einer hohen fünfstelligen Summe die Rede.

Von Andreas Vogel

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