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Ostprignitz-Ruppin Wappen soll nicht auf Aschenbechern prangen
Lokales Ostprignitz-Ruppin Wappen soll nicht auf Aschenbechern prangen
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00:17 30.09.2016
Was der Bürgermeister darf, dürfen lange nicht alle: Die Stadt hat die Nutzung ihres Wappens jetzt stark eingeschränkt. Quelle: Celina Aniol
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Rheinsberg

Für Jan-Pieter Rau ist die Vorstellung ein Graus: Dass jemand seinen Zigarettenstummel in einem Aschenbecher ausdrücken könnte, auf dem das Wappen seiner Stadt prangt, findet der Rheinsberger Bürgermeister mehr als unpassend. Genau aus diesem Grund hat die Verwaltung der Prinzenstadt aus eigenem Antrieb jetzt einen Vorstoß gewagt, die Nutzung des Hoheitszeichens einzuschränken.

Zuvor ist den Verwaltungsmitarbeitern besonders seit dem vergangenem Jahr aufgefallen, dass immer mehr Gewerbetreibende das Wappen zu Werbezwecken abbilden. Dem haben die Stadtvertreter jetzt einen Riegel vorgeschoben. Sie folgten dabei mehrheitlich dem Vorschlag aus dem Rathaus. Demnach ist die Nutzung des Rheinsberger Wappens künftig für künstlerische, wissenschaftliche und private Zwecke zwar weiterhin erlaubt. für Parteien oder Religionsgemeinschaften aber verboten. Beim kommerziellen Gebrauch entscheidet die Stadt über das Für und Wider – und kassiert dabei nicht zu knapp: 100 Euro werden für jede Freigabe fällig.

Von Celina Aniol

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