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Warten auf eine Abrechnung

Neuruppin, OT Alt Ruppin Warten auf eine Abrechnung

Große Irritationen herrschen derzeit im Alt Ruppiner Ortsbeirat. Grund ist ein Arbeitseinsatz, bei dem die Badestelle auf der Halbinsel von Alt Ruppin wieder hergerichtet wurde. 23 Leute haben sich an dem Einsatz beteiligt. Unklar ist im Beirat, wie hoch die Aufwandsentschädigung ist, die das Rathaus dafür den Helfern gezahlt hat.

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Im Ortsbeirat von Alt Ruppin herrscht Unruhe.

Quelle: MAZ-EBV

Alt Ruppin. Eine Menge Irritationen gibt es derzeit im Alt Ruppiner Ortsbeirat. Grund sind die Pflege- und Instandsetzungsarbeiten für die Badestelle auf der Halbinsel. Klar ist, dass dafür ein Zuschuss aus dem Neuruppiner Rathaus erbeten wurde. Dieser war auch bewilligt worden. Aber schon zur genauen Höhe gibt es unterschiedliche Angaben. Während Baudezernent Arne Krohn stets von einer Summe von 15 000 Euro spricht, verwies Ortsvorsteherin Heidemarie Ahlers  (SPD) am Donnerstagabend darauf, dass 20 000 Euro beantragt und auch genehmigt worden seien.

Aufklärung angekündigt

Doch der Beirat ist noch über eine weitere Zahl irritiert. Dann laut einer Kostenschätzung, die sich der Beirat aus dem Rathaus besorgt hat, bekam eine sogenannte Aktionsgruppe, die aus 23 Personen bestand, für die geleistete Arbeit das Geld aus dem Rathaus, und zwar 10 000 Euro für die Materialkosten und 5000 Euro als sogenannte Aufwandsentschädigung. „Das hat Geschmäckle“, befand Annemarie Franke (FDP). Indes wies Christian Wolf (CDU), der der Aktionsgruppe vorstand, diese Darstellung am Freitag zurück. Wolf, der derzeit im Urlaub weilt, will beim nächsten Ortsbeirat die genaue Abrechnung erklären. Einen Termin für die nächste Sitzung des Ortsbeirates gibt es aber noch nicht.

Von Andreas Vogel

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