Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Ostprignitz-Ruppin Weitere Klage gegen Landesplanung?
Lokales Ostprignitz-Ruppin Weitere Klage gegen Landesplanung?
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:11 12.06.2015
Quo vadis Fehrbellin? Wenn der Landesentwicklungsplan wackelig ist, wissen auch die Kommunen nicht, wohin es für sie geht. Quelle: Peter Geisler
Anzeige
Fehrbellin

Die Gemeinde Fehrbellin wird voraussichtlich erneut gegen die Landesplanung klagen. Das teilte jetzt Bürgermeisterin Ute Behnicke auf MAZ-Anfrage mit. "So wie unsere Chancen stehen, sollte man dagegenhalten."

Kommunen leben in Ungewissheit

Die Sache auf sich beruhen lassen werden die Städte und Gemeinden vermutlich nicht. Welche Schritte sie genau unternehmen werden, darüber wollen sie in der kommenden Woche gleich zweimal beraten. Anwalt Matthias Dombert, der unter anderem Fehrbellin in dieser Sache vertritt, lädt die Kommunen nach Potsdam ein, die bereits gegen die Planung geklagt haben. Karl-Ludwig Böttcher hat alle märkischen Kommunen nach Hoppegarten gebeten.

Von Celina Aniol

Ostprignitz-Ruppin Ostprignitz-Ruppin präzisiert Landschaftsplan und fordert Wildbrücken - Besserer Schutz vor Windrädern

Ostprignitz-Ruppin will mit seinen Mitteln dem Bau von weiteren Windkraftanlagen in der Region Einhalt gebieten. Auch deshalb wurde jetzt der Landschaftsrahmenplan überarbeitet. Der weist sieben Gebiete aus, in denen weder Windräder noch Solarparks entstehen sollen.

11.06.2015
Ostprignitz-Ruppin Marlen Steiner seit Saisonbeginn im Amt - Jahnbad hat neue Leiterin

Schöner kann ein Weg zur Arbeit nicht sein: Wenn Marlen Steiner ihren Dienst im Neuruppiner Jahnbad antreten will, setzt sie sich in ein Boot. Die zierliche, durchtrainierte Leiterin des Bades wohnt auf der gegenüberliegenden Seeseite. Mit dem Boot braucht sie eine Viertelstunde bis zur Arbeit. "Einmal quer über den See und ich bin da", sagt sie. "Man kann es nicht besser haben." 

14.06.2015
Ostprignitz-Ruppin Freiwillige aus der Fremde arbeiten in Perleberger Gartensparte mit - Asylbewerber wollen ehrenamtlich helfen

Statt in den Krieg zu ziehen, sind einige junge Syrer geflohen und in Perleberg gelandet. Einige erwartet im Heimatland sogar die Todesstrafe. Sie suchen um Asyl. Doch die Anträge benötigen Zeit. "Wir sind nicht hier, um zu faulenzen", sagt ein Flüchtling. Deshalb möchten sie künftig die Ärmel hochkrempeln und in einer Perleberger Gartensparte aushelfen.

14.06.2015
Anzeige