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Ostprignitz-Ruppin Weitere Wohnungen in der Innenstadt anvisiert
Lokales Ostprignitz-Ruppin Weitere Wohnungen in der Innenstadt anvisiert
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11:08 07.01.2018
Die Hausecke Heiligegeiststraße/Am Rosenwinkel in Wittstock soll neu gestaltet werden. Quelle: Björn Wagener
Wittstock

Die Hausecke im Bereich Am Rosenwinkel/Heiligegeiststraße in Wittstock gehört zu den nächsten Projekten, die die Gebäude- und Wohnungsverwaltung (GWV) in Wittstock entwickeln möchte. Vier Grundstücke, die zu der Eckbebauung gehören, habe die GWV kürzlich bereits von der Stadt Wittstock erworben. Laut dem GWV-Geschäftsführer Hans-Jörg Löther sollen nun im ersten Quartal dieses Jahres Verhandlungen mit den möglichen Architekturbüros beginnen. Ziel: Die gesamte Ecke soll in den kommenden zwei bis drei Jahren neu gestaltet werden. Dabei soll neuer Wohnraum entstehen. Sicher sei schon jetzt, dass von den drei Häusern zwei wegen ihres schlechten Zustands abgerissen werden – eines bleibt stehen.

Wie sich diese Häuserecke künftig konkret präsentieren wird, sei zurzeit noch unklar. Sie ist jedoch Teil des Gesamtensembles rund um die Stadtverwaltung in der Heiligegeiststraße und die ehemalige Tuchfabrik Am Rosenwinkel, die kürzlich zum Wohnstandort umgebaut wurde. Dort soll sich die Häuserecke künftig harmonisch einfügen.

Fahrstuhl ist wichtiges Element

Ein weiteres GWV-Projekt kündigt sich in der Wittstocker St.-Marien-Straße 3 und 5 an. Diese beiden Häuser habe die GWV Anfang Dezember von den Ruppiner Kliniken erworben, berichtet Hans-Jörg Löther. Es handelt sich dabei um das heutige Ärztehaus mit Fahrstuhl (Nummer 3) und um das leer

In diesem Haus und dem Ärztehaus links daneben (nicht im Bild) in der St.-Marien-Straße will die Wittstockes Gebäude- und Wohnungsverwaltung neue Wohnungen entstehen lassen. Quelle: Björn Wagener

stehende Objekt, das an die Tagesklink anschließt (Nummer 5). Die GWV werde diese beiden Gebäude jedoch erst dann vollständig übernehmen, wenn die beiden Ärzte aus der Nummer 3 zum Bahnhof umgezogen sind, wo ein Gesundheitszentrum entstehen soll. Da das Ärztehaus deshalb voraussichtlich erst Ende 2019 oder Anfang 2020 in den GWV-Besitz übergehen wird, rückt zunächst einmal das leer stehende Gebäude in den Fokus. Es solle zuerst angepackt werden. Dort können drei bis vier Wohnungen entstehen; im jetzigen Ärztehaus gelten sechs bis sieben als realistisch. Für Hans-Jörg-Löther ist vor allem der Fahrstuhl in der Nummer 3 ein sehr wichtiges Element. Dadurch seien eventuell „auch alternative Wohnformen“ denkbar.

Insgesamt beschreibt Hans-Jörg Löther den Kauf der beiden Objekte als eine „strategische Entscheidung“. Es sei ein „guter Wohnstandort mit Entwicklungspotenzial. Wir sind recht froh darüber.“

Von Björn Wagener

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