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Ostprignitz-Ruppin Wittstock: DRK-Jugendgruppe im Blick
Lokales Ostprignitz-Ruppin Wittstock: DRK-Jugendgruppe im Blick
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00:17 27.06.2016
Ersthelferin Monique Thienelt zeigt Kindern aus der Wittstocker Diesterweg-Grundschule, wie eine Herzdruckmassage ausgeführt wird. Quelle: Björn Wagener
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Wittstock

Erste Hilfe wurde für 20 Zweitklässler der Wittstocker Diesterweg-Grundschule am Freitag zum Erlebnis. Hautnah konnten sie in der Bereitschaft des DRK und Katastrophenschutzes in der Ackerstraße sehen, worauf es im Notfall ankommt und mit welchen Hilfsmitteln Retter arbeiten. Da ging es um den schonenden Transport von Verletzten, das richtige Anlegen von Verbänden, die stabile Seitenlage und Herzdruckmassage.

Ausprobieren gehörte dazu

Dazu gehörte es auch, selbst aktiv zu werden und zu erfahren, wie anstrengend etwa eine Herzdruckmassage ist. „Das werden die Kinder natürlich noch nicht praktisch anwenden. Aber so haben sie es schon einmal gesehen“, sagt DRK-Ersthelferin Monique Thienelt. Sie möchte langfristig – frühestens Ende 2017 – eine DRK-Jugendgruppe aufbauen und leiten. „Die Nachfrage ist da“, sagt sie. Bereitschaftsleiter Mario Grabow, der den Kindern auch die Fahrzeuge und Räume zeigte, ist sehr daran gelegen, die ehrenamtliche Arbeit des DRK und Katastrophenschutzes in Wittstock künftig noch bekannter machen.

Von Björn Wagener

Angesichts des Unglücks in Hessen, wo drei Kinder in einem Löschwasserteich ertranken, sorgt sich nun in Kyritz mancher um die Sicherheit an einem gerade erst fertiggestellten Regenwasser-Rückhaltebecken. Denn das Gefälle ist augenscheinlich größer als das des Löschwasserteichs. Und es führt auch noch ein Gehweg unmittelbar daran vorbei.

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Zwar sieht derzeit alles danach aus, dass das neue Konzept zur Entwicklung des Kyritzer Klosterviertels zum Kulturstandort überarbeitet werden muss. Doch der entstehende Zeitverzug soll nicht ungenutzt bleiben. Beginnen könnten schließlich bereits wichtige Voruntersuchungen. Und es steht eine Grundsatzentscheidung bevor, die einiges in Bewegung bringen dürfte.

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Spenden für den guten Zweck – das können die Wittstocker noch fleißig bis zum 11. August. Dann will Bürgermeister Jörg Gehrmann den Radlern der Hanse-Tour-Sonnenschein möglichst viel Geld für die Behandlung krebskranker Kinder und die Forschung übergeben. Zudem wüsste die Stadt gerne, wer noch alles Spenden für die Aktion sammelt.

27.06.2016
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