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Wittstock/Dosse
37. Sammlerbörse in Wittstock
Wieder gut besucht: Die Wittstocker Sammlerbörse zieht jedes Jahr hunderte Interessenten aus ganz Deutschland an die Dosse.

Briefmarken, Münzen, Überraschungseier-Figuren – am Sonntag gab es in Wittstock wieder alles, was das Sammlerherz begehrte. Gut 60 Aussteller lockten auf der 37. Wittstocker Sammlerbörse über 600 Besucher in die Dossestadt. Eine gute Bilanz, findet Organisator Frank Wilcke. Trotzdem macht sich der Münzsammler Sorgen um die Zukunft der Börse.

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Nur Bares ist Wahres!?
Für längere Taxifahrten verlangt Birgit Kulling aus Pritzwalk auch mal eine Anzahlung – natürlich in bar.

Mit der Bankkarte lässt sich mittlerweile so ziemlich alles bezahlen, sollte man meinen. Doch bei einem Streifzug der MAZ durch Wittstock und Pritzwalk fällt auf, dass das in unserer Region längst nicht so einfach ist, wie in Berlin oder Hamburg. Besonders der Snack zwischendurch wird ohne nötiges Bargeld zur unerreichbaren Delikatesse.

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Schinkel-Kirche in Glienicke
Seit 2008 erstrahlt die Kirche wieder im alten Glanz.

Neben der Glienicker Dorfkirche, die einst nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel erbaut wurde, stehen nun auch die Kirchhofmauer sowie ein Nebengebäude unter Denkmalschutz. In ihrer Begründung für diesen Schritt fasste sich die untere Denkmalschutzbehörde in Neuruppin erstaunlich kurz.

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Vortrag „Highway-Junkie“
In der Pause signierte Dirk Rohrbach auch Bücher und sprach mit den Gästen.

Durch Nordamerika mit der Harley oder sogar dem Fahrrad touren, dieser Traum dürfte bei so manchem Wittstocker am Montagabend aufgekeimt sein. Während seiner Reportage „Highway-Junkie“ nahm der Journalist Dirk Rohrbach das Publikum von der Dossestadt mit auf eine Reise durch die USA. Aber auch Brandenburg hat für den passionierten Radler seinen Reiz.

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Landwirtschaft in Ostprignitz-Ruppin
Besonders im Spätsommer haben die Landwirte und ihre Angestellten alle Hände voll zu tun. Dabei fallen haufenweise Überstunden an.

Arbeitnehmer in der Landwirtschaft sind häufig einem sehr viel spezielleren Arbeitszeitmanagement unterworfen, als ihre Kollegen in anderen Branchen. Doch auch ihre Arbeitszeit hat Grenzen, stellt Kathrin Brösicke vom Landebauernverband klar. Es gebe aber Mittel und Wege für eine flexible Handhabung.

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Errichtung von Spenden-Baum abgelehnt
Skizzen: So soll der Yubidu-Baum aussehen.

Er ist als origineller Spendenautomat erdacht worden, der „Yubidu-Baum“ von Andreas Bogisch. Für einen Euro kann man drüber gute Gedanken versenden. Das Geld kommt dann gemeinnützigen Vereinen zugute. Doch vielleicht wird der Baum niemals neben dem Wittstocker McDonalds errichtet werden. Der Bauausschuss hat ihn abgelehnt mit Verweis auf einen wichtigen Punkt.

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Museum Dreißigjähriger Krieg in Wittstock
Antje Zeiger zeigt eine der Tafeln, die über Teilnehmer der Friedensverhandlungen in Münster und Osnabrück informieren.

Bis in die siebente Etage muss der Besucher des Museums Dreißigjähriger Krieg im Amtsturm der Bischofsburg aufsteigen, um zum Frieden zu gelangen. Denn dort dreht sich alles um den Westfälischen Frieden. Für Herbst wird eine Festwoche zur Wittstocker Feldschlacht am Scharfenberg vorbereitet – 380 Jahre danach.

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Seniorenverband in Wittstock
Ein Schlückchen auf die Gesundheit: Für die  Geburtstagskinder der Jahre 2015 und 2016 gab es kleine Weinfläschchen.

Damit seine mehr als 80 Mitglieder auch im hohen Alter noch fit und beschäftigt bleiben, stellt der Seniorenverband Wittstock regelmäßig Veranstaltungen auf die Beine. Doch die Anwerbung von Neuzugängen ist nicht mehr so einfach wie früher, klagt der Verbandsvorstand. Die schwindenden Mitgliederzahlen haben mehrere Ursachen.

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Wittstock gedenkt Stadtbrand
Besonders Wittstocks Nordteil wurde  vom Brand verwüstet: Antje Zeiger am historischen Stadtmodell aus dem frühen 17. Jahrhundert.

Nach dem großen Stadtbrand im Jahre 1716 war Wittstock zu großen Teilen zerstört. Das Ereignis ist ein so bedeutendes in der Stadtgeschichte, dass daran gebührend erinnert werden muss, findet die Leiterin des Museums „Alte Bischofsburg“, Antje Zeiger. Sie hat auch schon eine konkrete Idee, wie. Auch die Stadt hat ein Projekt in Vorbereitung.

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Gefahr im Internet
Kinder sollten auf Gefahren bei Handy- und Internetnutzung hingewiesen werden.

Ein Unbekannter forderte am Montag und Dienstag Nacktfotos von einer 12-jährigen Wittstockerin auf der Internetplattform „WhatsApp“. Das Mädchen übersendete ein Foto, auf dem sie mit einem BH bekleidet war. Der Kontakt war über ihre 13-jährige Freundin und die Internetplattform „Knuddel“ entstanden. Die 13-Jährige sollte ebenfalls Nacktbilder schicken.

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Mauerbau in Wittstock
Wo reißt sie denn? Jana Holzmann, Leonhard Maschewski, Walter Harbach und Martina Grubetzki (v.l.) schauen auf die Stadtmauer.

Seit knapp zwei Jahren ist das Südtor an der Wittstocker Stadtmauer gesperrt. Gründe sind breite Risse am Torbogen. Der Abschnitt ist akut einsturzgefährdet. Im Frühjahr soll die komplette Sanierung beginnen. Doch noch ist unklar, welche der vier möglichen Bauvarianten zum Zuge kommt.

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Linke gedenken Opfern des Holocaust
Kerstin Zillmann (vorne links) und Karl-Otto Kaschull legten am Opferdenkmal ein Blumengebinde nieder.

Bei ihrer Gedenkminute für die Opfer von Krieg und Faschismus fühlten sich die Politiker der Partei die Linke im Wittstocker Friedrich-Ebert-Park am Mittwochvormittag von der Stadt alleingelassen. Aus dem Rathaus heißt es hingegen, dass man von der Aktion der Partei nichts oder erst zu spät gewusst habe. War also alles nur ein Missverständnis?

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MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg