Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Wittstock/Dosse Über eine Krankheit, die keiner sieht
Lokales Ostprignitz-Ruppin Wittstock/Dosse Über eine Krankheit, die keiner sieht
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
02:19 30.04.2018
Kinobetreibern Viola Terzijska (v. l.), Kristin Köppen und Katrin Ulmer von der Awo freuen sich auf viele interessierte Besucher. Quelle: Christian Bark
Wittstock

Was ist eine bipolare Störung? Wie äußert sich eine Schizophrenie? Und wie sollen Angehörige damit umgehen, wenn ihr Verwandter plötzlich unter Depressionen leidet? Diese und weitere Fragen sind Thema beim mittlerweile dritten Aktionstag „Barrieren im Kopf überwinden“ der Aktion Mensch am kommenden Mittwoch. Zu diesem lädt ab 12.30 Uhr wieder die Arbeiterwohlfahrt (Awo) ins Wittstocker Kino Astoria. Ab 13 Uhr läuft dort der amerikanische Episoden-Film „Nennt mich verrückt“, der psychische Erkrankungen thematisiert.

Eintritt ist kostenlos

„Wir haben uns bewusst gegen einen Dokumentarfilm entschieden, weil die Krankheiten durch die Schauspieler etwas abstrakter und damit verständlicher vermittelt werden können“, erklärt Awo-Mitarbeiterin Kristin Köppen. Dadurch werde das Thema auch für Nichtbetroffene und Angehörige greifbarer. Im Anschluss findet im Kinosaal eine Diskussions- und Fragerunde statt. Mit dabei wird Hans-Christoph Degener vom Sozialpsychiatrischen Dienst des Landkreises Ostprignitz-Ruppin sein. Die Gesprächsrunde wird den Organisatoren zufolge in der Kontakt-und Beratungsstelle der Awo am Markt 8 gegen 15 Uhr bei Kaffee und Kuchen fortgesetzt. Dort sind auch persönliche Gespräche möglich.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Popcorn und Getränke im Kino gibt es ebenfalls kostenlos.

Von Christian Bark

Seit Donnerstag führt in Wittstock eine Einbahnstraße in die Jabeler Chaussee. Wer aber aus Richtung Jabel in die Stadt möchte, dem hilft die Beschilderung nicht weiter.

30.04.2018

Das Dach der Dorfkirche in Jabel wird zurzeit saniert. Die Schäden am Dachstuhl sind groß. Alle Balkenköpfe müssen ersetzt werden. Um die Finanzierung des Projektes war lange gerungen worden.

30.04.2018

Die Mitarbeiter des Autohofs Fretzdorf an der A 24 verstanden kein Wort als ein junger Mann ohne Schuhe auf sie einredete. Als die Polizei kam, klärte sich die Situation. Wenig später lief der Mann weiter – mit Schuhen.

27.04.2018