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Wohnhaus in Wittstock wird aufgewertet

Fahrstuhl für Senioren Wohnhaus in Wittstock wird aufgewertet

Ab Mitte Dezember kommen Mieter der Clara-Schumann-Straße 4 in Wittstock im Fahrstuhl bequem nach oben. Derzeit wird er eingebaut. Es ist der zweite Aufzug im jüngsten Wittstocker Wohngebiet. Im Jahr 2016 sollen Wohnungen umgebaut werden.

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Der Fahrstuhleinbau in der Schumannstraße 4 in Wittstock bietet besonders älteren Mietern bessere Wohnqualität.

Quelle: Christamaria Ruch

Wittstock. Baulärm bestimmt seit Mitte Juli den Alltag für die Mieter in der Clara-Schumann-Straße 4 in Wittstock. Doch diese Geräuschkulisse in der Rote-Mühle-Siedlung verspricht Gutes, denn ab Mitte Dezember steht ein Fahrstuhl für die Mieter bereit.

Auftraggeber für das Projekt ist die Eigentümergesellschaft Multicon Rote-Mühle-Weg OHG. Die Bau- und Nebenkosten für den Einbau des Fahrstuhls betragen 236 000 Euro, teilt die Wittstocker Architektin Martina Grubetzki auf MAZ-Anfrage mit. Es ist bereits der zweite Aufzug, der in dem jüngsten Wittstocker Wohngebiet eingebaut wird. Damit wird der Wohnkomfort entscheidend verbessert.

Der Aufzug ist für den Transport von acht Personen ausgelegt und behindertengerecht. Vom Bautyp her handelt es sich um einen getriebelosen, also geräuscharmen, Aufzugantrieb. Nach umfangreichen Abbrucharbeiten vom Keller bis zur vierten Etage stehen der Rohbau am Fundament des Fahrstuhls, das Setzen eines Ringankers sowie umfassende Maurerarbeiten an.

Bauarbeiter Tom Schneider reißt eine Raumtrennwand ab

Bauarbeiter Tom Schneider reißt eine Raumtrennwand ab.

Quelle: Christamaria Ruch

„Bauen im Bestand ist immer mit viel Unvorhersehbarem verbunden“, räumt Grubetzki ein. Dazu zählt etwa, dass im Zuge der derzeitigen Abbrucharbeiten Leitungen an Stellen auftauchten, wo diese laut Planungsunterlagen gar nicht sein sollten. Um den Baulärm für die Mieter zu reduzieren, sind auch spezielle Werkzeuge zum Betonschneiden und –sägen mit im Einsatz. Drei der fünf Gewerke sind an Wittstocker Unternehmen vergeben.

Im kommenden Jahr erfolgt der zweite Bauabschnitt für dieses Projekt. Dann werden die an den Fahrstuhl angrenzenden Wohnungen umgebaut. Die Kosten dafür liegen bei 147 000 Euro, so Martina Grubetzki.

Von Christamaria Ruch

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