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Fest in Mädchenhand

Vorlesewettbewerb an der Heiligengraber Grundschule Fest in Mädchenhand

Ayla Wilson-Mundt aus der ersten, Jenna Wolfram aus der zweiten und Lisa Göske aus der dritten Klasse gewannen am Montag den Vorlesewettbewerb an der Heiligengraber Nadelbachgrundschule. Das flüssige Vorlesen und die Betonung der Texte spielten eine große Rolle.

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Ayla Wilson-Mundt gewann den Wettbewerb bei den Erstklässlern.

Quelle: Björn Wagener

Heiligengrabe. Der Vorlesewettbewerb an der Nadelbachgrundschule in Heiligengrabe ist fest in Mädchenhand: Es gab am Montag drei Siegerinnen. In der Klasse 1 gewann Ayla Wilson-Mundt, gefolgt von Lennart Götzke und Nico Szramek. In der Klasse 2 gewann Jenna Wolfram, gefolgt von Thalia Schaller und Hanna Kühn; und in der 3. Klasse gewann Lisa Göske. Jette Hampel kam auf den 2. und Alina Sassenhagen auf den 3. Platz. Als Preise konnten sich die Kinder über Bücher und kleine Spiele freuen.

Vor dieser Entscheidung stand jedoch der Wettbewerb: Mittags traten die besten Vorleser aus den Klassen 1 bis 3 der Grundschule an, um wiederum die Sieger aus ihren Reihen zu ermitteln. Dazu standen die Kinder zunächst vor der Aufgabe, Passagen aus einem eigenen, mitgebrachten Buch vorzulesen. Danach wurde es etwas schwieriger. Denn es galt, unbekannte Texte möglichst flüssig und mit angemessener Betonung wiederzugeben. Die Bücher hatte zuvor Lehrerin Birgit Nikolowius ausgesucht. Die Erstklässler lasen aus „Rudi Vampir beim Zahnarzt“; die Zweitklässler aus „Kleiner Floh sucht einen Namen“, und für die Drittklässler ging es um „Tommy Löwenfreund, der mutigste Junge der Welt“. Bewertet wurden die Leistungen von einer dreiköpfigen Jury, die aus Birgit Nikolowius, der Schulsozialarbeiterin Birgid Blum und dem Schulpraktikanten Marcel Kraft bestand. Im Publikum drückten viele Eltern und Großeltern den jungen Lesern die Daumen.

Die Ergebnisse seien sehr gut gewesen, berichtete Birgit Nikolowius nach dem Wettbewerb. Gerade die Erstklässler hätten für Anfänger „schon wunderbar“ gelesen, lobte sie. Die zehnminütige sogenannte Einlesezeit zu Beginn einer jeden Unterrichtsstunde im Fach Deutsch habe sich bereits gelohnt. Die Nadelbachgrundschule habe sich ohnehin auf die Fahnen geschrieben, die Lesekompetenz der Kinder ganz besonders zu fördern. Zu diesem Zweck gebe es nicht nur die regelmäßigen Vorlesewettbewerbe, sondern es werde auch die Schulbibliothek häufig genutzt.

Von Björn Wagener

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