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Wittstock/Dosse Freier Eintritt für die Kinder
Lokales Ostprignitz-Ruppin Wittstock/Dosse Freier Eintritt für die Kinder
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00:23 03.12.2018
Kinobetreiberin Viola Terzijska (l) und Sylvia Lorenz halten das Filmplakat von „Elliot, das kleinste Rentier“ in die Kamera. Der Film wird am 5. Dezember kostenlos vorgeführt. Quelle: Christian Bark
Wittstock

Auch in diesem Jahr will die Firma Lorenz aus Wittstock wieder Gutes für die Region tun. „Unser Fahrbahnmarkierungsbetrieb ist schon seit über 25 Jahren in Wittstock ansässig“, sagt Sylvia Lorenz. In der Vergangenheit habe man sich schon öfter für Vereine der Stadt engagiert.

„Warum weit in die Welt blicken, wenn vor Ort auch genug Bedarf ist“, sagt Sylvia Lorenz. Diesmal sollen Wittstocks Kinder etwas von der weihnachtlichen Spendenbereitschaft des Unternehmens haben. Sie können am kommenden Mittwoch zwei Filmvorführungen im Wittstocker Kino Astoria kostenlos besuchen.

„Das ist die richtige Einstimmung auf die Weihnachtszeit“, sagt Kinobetreiberin Viola Terzijska. In einem Kinosaal würde ab 15 Uhr der norwegische Spielfilm „Plötzlich Santa“ gezeigt, im anderen Kinosaal der Animationsfilm „Elliot, das kleinste Rentier“. Beide Streifen seien noch nicht im Wittstocker Kino gelaufen.

Mutti oder Oma dürfen mitkommen

„Die Kinder haben die Wahl, welchen Film sie sehen möchten“, sagt Viola Terzijska. Der freie Eintritt gelte für ein Kind und eine Begleitperson. „Das kann die Mutti aber auch die Oma sein“, erklärt die Kinobetreiberin. Solange Plätze frei seien, könnten Besucher vorbeikommen.

Nach den Filmvorführungen können sich die kleinen Kinobesucher zudem über kleine Überraschungspräsente freuen. Die werden Sylvia Lorenz und ihre Mitarbeiter verteilen. Dabei helfen soll auch der Weihnachtsmann.

Filmgespräche werden fortgesetzt

Im kommenden Jahr wird es im Kino Astoria zudem mit den „Brandenburger Filmgesprächen“ weitergehen, die seit 2017 in Kooperation mit dem Filmverband Brandenburg in Wittstock stattfinden.

Ursprünglich sollte Schauspielerin Deborah Kaufmann zum bekannten Defa-Film „Der Mann, der nach der Oma kam“ über ihre Kinderrolle berichten. „Weil sie da aber noch ein Baby war und sich gar nicht mehr so richtig erinnern konnte, haben wir einen anderen Film ausgewählt“, erklärt Viola Terzijska.

Die Schauspielerin wird folglich zum Gespräch über einen ihrer jüngsten Spielfilme nach Wittstock kommen und mit dem Publikum den Dialog suchen. Der Termin wird voraussichtlich im Februar sein, Einzelheiten will Viola Terzijska rechtzeitig bekannt geben, wie sie sagt. Bisher würden die Filmgespräch vom Publikum immer gut angenommen.

Von Christian Bark

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