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Wittstock/Dosse Freyenstein damals und heute
Lokales Ostprignitz-Ruppin Wittstock/Dosse Freyenstein damals und heute
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02:25 30.04.2018
Die Gänse marschieren in Freyenstein heim. Quelle: Förderverein Freyenstein
Freyenstein

Freyenstein hat es in sich – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Stadtwüstung gehört zu den bedeutendsten archäologischen Bodendenkmälern dieser Art in Mitteleuropa. Seit 2007 beleuchtet der Archäologische Park diesen Teil der Stadtgeschichte, der die Besucher mitnimmt auf eine interessante Reise ins Gestern. Seit dem 6. Juni 2015 ist der Park komplett fertig gestellt. Er zieht seither viele Touristen an.

So hat sich Freyenstein, der größte Ortsteil der Stadt Wittstock, im Laufe der Jahrzehnte verändert. Schauen Sie mal.

Das zweite Highlight der kleinen Stadt, die zugleich der größte Ortsteil der Stadt Wittstock ist, grüßt schon von weitem: Das Schloss. Es wurde nach jahrelanger weitgehender Sanierung am 1. Juli 2016 feierlich wiedereröffnet.

Heute sind dort der Empfang für Besucher des Archäologischen Parks und die Freyensteiner Außenstelle der Wittstocker Stadtbibliothek untergebracht. Zusammen mit der nahen Burg ergibt sich ein sehenswertes Ensemble, das schon als Filmkulisse diente und bei Hochzeitspaaren als Trauungsort immer beliebter wird.

Aber Freyenstein – das sind nicht nur Schloss und Archäologischer Park. Die zusammenhängende, typisch städtische Bebauung im Ortskern hebt sich von allen anderen 18 Ortsteilen der Stadt Wittstock ab.

Wie lebte man früher in Freyenstein? Andrea Müllenberg hat der MAZ einige historische Fotomotive aus dem Fundus des örtlichen Fördervereins zur Verfügung gestellt. Aktuelle Perspektiven aus dem gleichen Blickwinkel zeigen, wie sich das Städtchen verändert hat.

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Von Börn Wagener

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