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Wittstock/Dosse Wittstock soll noch schöner werden
Lokales Ostprignitz-Ruppin Wittstock/Dosse Wittstock soll noch schöner werden
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16:01 30.05.2018
Die Innenstadt hat bereits zahlreiche sehenswert sanierte Häuser zu bieten. Quelle: Björn Wagener
Wittstock

Die Landesgartenschau naht – in gut zehn Monaten öffnet sie in Wittstock ihre Pforten. Die Vorbereitungen verlaufen planmäßig. Jedoch möchte die Stadt nicht nur mit einem gelungenen Gartenschaugelände bei den Besuchern in Erinnerung bleiben. Auch die Altstadt selbst soll sich von ihrer besten Seite zeigen.

Perle der Prignitz

„Die Stadt blickt im Jahr 2019 auf 25 Jahre erfolgreiche Sanierungstätigkeit innerhalb der Altstadt zurück. Als Perle der Prignitz möchte die Verwaltung gemeinsam mit den Bürgern das Erreichte den Besuchern der Landesgartenschau präsentieren“, erklärt Stadt-Sprecher Jean Dibbert zum Hintergrund. Doch dafür braucht es die Unterstützung der Hauseigentümer. Deshalb gingen Schreiben an diese heraus. Rund 80 Adressaten werden darin gebeten, „alle für den Erhalt, die Nutzbarkeit und ein positives Erscheinungsbild des Gebäudes notwendigen Maßnahmen zu ergreifen“.

Die Laga ist das Zugpferd, jedoch stehe die umfassende Aufwertung der historischen Altstadt als Wohn- und Geschäftsstandort schon seit vielen Jahren im Fokus der Stadtentwicklung.

Schon viel erreicht

In den vergangenen Jahren sei mit Hilfe von Städtebaufördermitteln des Bundes und des Landes sowie kommunalen Eigenmitteln bereits viel erreicht worden. Zahlreiche Gebäude wurden saniert, Bereiche im öffentlichen Raum neu gestaltet.

„Große Teile des historischen Erbes konnten bewahrt, Leerstände in Nutzungen überführt und neue Einwohner für die Altstadt gewonnen werden. Ziel ist es, diese positive Entwicklung in Zukunft fortzusetzen“, teilt die Stadt dazu mit.

Doch noch immer gibt es viel zu tun. Neben der Modernisierung und Instandsetzung der noch unsanierten Altbauten liege der zentrale Fokus auf dem Erhalt des bereits erreichten guten Sanierungsstandes in der Altstadt. Denn die Stadt Wittstock verpflichtete sich mit der Sanierungssatzung „Altstadt Wittstock“ und der Erhaltungssatzung „Altstadt Wittstock“, gemeinsam mit den Eigentümern die Gebäude und baulichen Anlagen zu erhalten und zu modernisieren – im Einklang mit dem Denkmalschutz.

Fördermittel verpflichten zur Instandhaltung

Wer Fördermittel bekommt, habe sich vertraglich verpflichtet, für den Zeitraum der Zweckbindungsfrist von 25 Jahren die Gebäude instand zu halten. Die Stadtverwaltung biete den Eigentümern Unterstützung bei Fragen zu rechtlichen oder baulichen Aspekten an.

Für Rückfragen steht Viktoria Heese, Amt für Stadtentwicklung in der Heiligegeiststraße 19 bis 23 zur Verfügung, Tel.: 03394/42 92 12 oder E-Mail v.heese@stadt-wittstock.de.

Von Björn Wagener

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