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Wittstock/Dosse Pfiffi braucht keinen Pulli
Lokales Ostprignitz-Ruppin Wittstock/Dosse Pfiffi braucht keinen Pulli
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18:25 29.01.2014
Diesem Kleinen gefällt die weiße Winterpracht. Quelle: Madlen Wirtz
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Wittstock

Pfiffi und Mizi haben Fell, das als natürlicher Wärmeschutz in der Regel völlig ausreicht. Katzen allerdings lieben die Wärme und begeben sich bei Eis und Schnee nur äußerst ungern nach draußen. Wer einen Stubentiger mit Freigang-Erlaubnis hat, sollte ihm für die Rückkehr nach Hause einen angenehmen, möglichst zugluftfreien Raum anbieten. "Am besten, man gewöhnt seine Katze frühzeitig an einen Aufenthalt im Freien", sagt die Wittstocker Tierschützerin. "Denn so kann sich das Haarkleid entsprechend gut entwickeln." Einen trockenen und gut isolierten Rückzugsort benötigen auch Kleintiere wie Meerschweinchen, Kaninchen und andere Tiere, die ganzjährig im Freien gehalten werden.

Ist die Säule im Thermometer weit unter Null gefallen, so rät Brigitte Fagien den Hundebesitzern, mehrmals täglich einen kleinen Spaziergang mit dem Tier zu machen. Vorsicht sei bei sehr kurzhaarigen, alten oder kranken Hunden geboten; sie kämen mit extremem Frost nur schwer zurecht. Wenn das Tier zittert, sollte der Spaziergang abgebrochen werden, rät die Expertin. Viele Hunde haben ihre wahre Freude, im Schnee zu spielen. Für manch einen Vierbeiner ist die weiße Pracht sogar eine "kulinarische Verlockung". Bei dem Vergnügen ist aber Vorsicht angesagt. Denn im Schnee können sich immer auch Krankheitserreger und Schadstoffe befinden, die zu Erbrechen, Durchfällen oder zu Magen- und Darmentzündungen führen können. "In einem solchen Fall sollte der Tierarzt aufgesucht werden", sagt Brigitte Fagien.

Der Winter birgt für Tiere und deren Halter aber auch andere böse Überraschungen: Das Streusalz auf Gehwegen und Straßen greift die Pfoten der Tiere an. Daher ist es wichtig, die Pfoten nach dem Gassigehen mit lauwarmen Wasser abzuspülen. Ist der Hund nass geworden, empfiehlt es sich, ihn gut abzutrocknen und ihn vor Zugluft zu schützen. In der dunklen Jahreszeit sind Tiere auch im Straßenverkehr stärker gefährdet als sonst. Wer auf Sicherheit setzt, sollte sein Tier mit einem Leuchthalsband und einer Leine mit Reflektorstreifen ausstatten.

Von Madlen Wirtz

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