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Sterntaler – es geht um Kinder

Wittstock Sterntaler – es geht um Kinder

Die Volkssolidarität unterstützt in diesem Jahr die MAZ-Spendenaktion „Sterntaler“ wieder mit Rat und Tat. Die ersten Spenden sind eingegangen. Das Geld soll Kinder- und Jugendprojekten zugutekommen. Bewerbungen für eine Zuwendung sind in der gesamten Weihnachtszeit möglich.

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Andrea Schiller von der Volkssolidarität wirbt für die Sterntaler-Aktion 2017.

Quelle: Claudia Bihler

Wittstock. Die ersten Spenden sind für die MAZ-Sterntaler Aktion bereits eingegangen: Und natürlich sagt die MAZ diesen Spendern wieder ein ganz herzliches „Dankeschön!“. Doch nach wie vor läuft die Aktion, die in diesem Jahr eine neue Zielgruppe haben soll: 2017 sollen die Spenden in erster Linie solchen Projekten zugute kommen, die sich der Kinder- und Jugendarbeit widmen.

Kinder- und Jugendorganisationen, aber auch Vereine und Verbände haben nach wie vor die Gelegenheit, sich um eine Spende zu bewerben. In einer kurzen Projektbeschreibung können sie ihre Vorhaben vorstellen: Sei es eine besondere Veranstaltung, die sie durchführen wollen, oder auch dringende Anschaffungen, die getätigt werden müssen – die Organisation eines Ferienlagers oder auch ein Musikinstrument für einen Musikkreis: Ideen sind gefragt. Die Kurzbeschreibungen der Projekte, ein Ansprechpartner sowie eine Schätzung des Finanzbedarfs sollten möglichst per E-Mail an die MAZ geschickt werden – und zwar an die Adresse „Wittstock@MAZ-online.de“.

Unterstützung von der Volkssolidarität

In der Woche vor Weihnachten wird dann eine Jury zusammentreten, die über die Verwendung der Mittel entscheiden soll – bis dahin gibt es auch einen Überblick, wie hoch das Spendenaufkommen in diesem Jahr ist.

Unterstützt wird die Aktion auch in diesem Jahr wieder von der Wittstocker Volkssolidarität. Diese sammelt nicht nur im eigenen Haus, sondern verwaltet auch das Spendenkonto oder bietet der Jury gegen Ende der Aktion einen Platz, an der sie zusammentreten kann.

Sterntalerschweine sind überall in der Stadt zu finden

Konnten im vergangenen Jahr über 2000 Euro für Einzelempfänger und einen Jugendclub zur Verfügung gestellt werden, ist noch eine ordentliche Summe mit über 1000 Euro im Spendentopf geblieben. Angela Franz von der Volkssolidarität freut sich, dass es noch diesen Basisbetrag gibt – und vor allem, dass er im vergangenen Jahr nicht benötigt wurde. Denn ein Teil der Spenden soll vor allem auch darum im Topf bleiben, damit im Falle eines Notfalls Hilfe geleistet werden kann – auch, wenn es nicht direkt zu Weihnachten ist. Angela Franz: „Man muss ja auch nicht alles gleich ausgeben, denn wir haben ja auch schon mal im Verlauf eines Jahres Familien gefördert, die in einer Notlage waren, weil ihre Wohnung oder ihr Haus abgebrannt ist.“

Glücklicherweise musste das Geld im vergangenen Jahr nicht in Anspruch genommen werden und steht nun weiter zur Verfügung. Spenden sind weiterhin willkommen – und können sowohl in die Sterntalerschweine eingeworfen werden, die unter anderem in der Löwenapotheke wie auch in der Sparkasse am Wittstocker Marktplatz zu finden sind. Wer aber auf eine Spendenquittung angewiesen ist, sollte den Weg einer Überweisung wählen. Die IBAN des Kontos bei der Volkssolidarität ist unter dem Logo zu finden. Die MAZ sagt allen Spendern „Danke für Ihr Engagement!“ – auch im Namen des Wittstocker Nachwuchses.

Von Claudia Bihler

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