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Wittstock: „Ein historischer Tag“

Vor der Landesgartenschau Wittstock: „Ein historischer Tag“

Seit Mittwochabend gibt es in Wittstock die gemeinnützige Laga-GmbH. Die Firma soll sich um die Vorbereitung der Schau kümmern, die 2019 in der Dossestadt ausgerichtet wird.

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Mit diesem Logo wirbt die Dossestadt für die Laga.

Quelle: Stadt Wittstock

Wittstock. Seit Mittwochabend gibt es in Wittstock eine gemeinnützige Laga-GmbH. Sie führt den Namen „LaGa Wittstock/Dosse 2019 gemeinnützige GmbH“ und wird sich in den kommenden Jahren um die Vor- und Nachbereitung der Landesgartenschau kümmern, die im Jahr 2019 von der Dossestadt ausgerichtet wird.

Die Stadtverordneten stimmten der Gründung auf ihrer Sitzung am Mittwochabend ausnahmslos zu. Diskutiert wurde nicht mehr. Burkhard Schultz, der Vorsitzendes des Gremiums, sagte zur Begründung, dass das Thema bereits im Vorfeld in den Ausschüssen ausgiebig behandelt worden sei. Der Moment der Gründung – es war genau 19.11 Uhr – mache den 6. April zu einem „historischen Tag“ für Wittstock, so Schultz.

Den Beirat bestellt

Zeitgleich mit der Gründung der gemeinnützigen Laga-GmbH wurde auch dessen Beirat von den Stadtverordneten bestellt. Ihm gehören folgende Mitglieder an: Philipp Wacker (CDU), Stellvertreter: Karl Gärtner; Ralf-Thomas-Schulz (SPD), Stellvertreter: Wilfried Ulbrig; Ellen Vernaleken (Die Linke), Stellvertreterin: Angelika Noack; Günter Lutz (FWG), Stellvertreter: Wolfgang Dost und Burkhard Schultz (Kreisbauernverband), Stellvertreterin Katja Liebenthal. Wer welche Position einnehmen wird, steht erst fest, wenn sich die Mitglieder konstituiert haben.

Die Gesellschaft verfolge ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke, heißt es im Gesellschaftsvertrag. „Sie ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke“. Der Zweck der Gesellschaft sei vielmehr die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege, des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege, der Kunst und Kultur, der Heimatpflege und thematischen Gestaltung der Parkanlagen.

Von Björn Wagener

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