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Wittstock: Mit dem Segler in den Himmel

Erlebnis für Jugendweihe-Anwärter Wittstock: Mit dem Segler in den Himmel

Der Fliegerklub Wittstock lud am Sonnabend zu seinem sogenannten Jugendweihe-Fliegen ein. Jugendliche, die in diesem Jahr die Jugendweihe erhalten, konnten sich mit erfahrenen Piloten in die Luft begeben und selbst erfahren, wie es sich anfühlt, gen Himmel abzuheben.

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Mathis Gast kurz vor seinem Start mit Pilotin Leila Wenk.

Quelle: Björn Wagener

Wittstock. „Der Start hat mir nichts ausgemacht, aber als wir oben dann die Runden drehten, wurde mir etwas mulmig. Aber es ist toll, vor allem die Aussicht“, berichtet ein Mädchen aus einer Gruppe von Jugendlichen. Sie sitzen an einem Tisch auf dem Startplatz des Fliegerklubs Wittstock. Von dort aus machen sie sich nach und nach auf den Weg zum nächsten freien Doppelsitzer oder kommen von dort zurück. Einmal spüren, wie es sich anfühlt, mit einem Segelflugzeug abzuheben. Das ermöglicht der Fliegerklub Wittstock regelmäßig Jugendweihe-Anwärtern – in Zusammenarbeit mit dem Jugendweiheverein Berlin-Brandenburg.

Auf einer Höhe von rund 400 Metern

Vier Piloten brachten am Sonnabend insgesamt 16 Jugendliche nach und nach in die Lüfte und sicher wieder nach unten. Jede Flugrunde dauerte etwa zehn Minuten – genug für einen ersten Eindruck. „Wir gehen auf eine Höhe von etwa 400 Metern“, sagt Pilotin Leila Wenk, bevor sie mit Mathis Gast auf dem Sitz hinter ihr startet. Für ihn ist es die Flieger-Premiere. Die Flugrunden sollen den jungen Leuten Spaß machen, sie im besten Fall für den Segelflugsport begeistern. Der Verein will sich mit solchen Aktionen bekannter machen und ins Gespräch bringen – etwa, wenn die Schüler später auf dem Schulhof oder zu Hause von ihren Erlebnissen berichten, sagt Vereinschef Reinhard Dargies. Natürlich würde es ihn freuen, neue junge Mitglieder zu gewinnen. Aber er weiß auch, dass Interesse langsam wachsen muss.

Von Björn Wagener

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