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Wittstock: Neuer Klub sucht Profil

Angebot im Wohngebiet Röbeler Vorstadt Wittstock: Neuer Klub sucht Profil

Innerhalb der Umgestaltung des Wohngebietes Röbeler Vorstadt in Wittstock entstand ein Wohngebietsklub. Er soll künftig mit Leben gefüllt werden und dabei allen Altersgruppen zur Verfügung stehen. Elke Bröcker von der Volkssolidarität hat bereits viele Ideen zusammengetragen. Doch die reichen nicht.

16909 Wittstock Clara-Zetkin-Straße 53.1722564 12.4960378
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Blick auf den Eingangsbereich mit Terrasse.

Wittstock. Er ist nagelneu und auf der Höhe der Zeit: Leinwand, riesiger Flat-Screen, WLan, automatisch oder per Hand zu bewegende Jalousien, abtrennbare Bereiche, Küche, Sitzgelegenheiten – so präsentiert sich der neue Klub in der Clara-Zetkin-Straße 7 im Wohngebiet Röbeler Vorstadt in Wittstock. Es wird zurzeit umfassend modernisiert, und dabei entstand auch ein moderner Klubraum. Seit dem 1. Juni hat er offiziell geöffnet – montags bis freitags von 13 bis 18 Uhr. So steht es unter anderem auch auf den Informationsblättern, die auf den Tischen ausliegen.

An einem Tisch haben sich am Nachmittag vier Frauen zum Würfelspiel zusammengefunden. Der Klub – ein Gemeinschaftsprojekt der Gebäude- und Wohnungsverwaltung (GWV) und der Volkssolidarität (VS) – soll eine Begegnungsstätte für Jung und Alt sein und in Zukunft möglichst vielen Aktionen Raum bieten. Einige Anregungen werden auf dem Info-Zettel gleich mitgeliefert: Hier kann man sich treffen, kennenlernen, seinen Hobbys nachgehen, Erfahrungen austauschen, Nachbarschaftshilfe organisieren oder Beratungsangebote machen, heißt es da. Ansprechpartnerin vor Ort ist Wilma Risse.

 Elke Bröcker (Mitte) mit Frauen, die im neuen Mieter-Treff in der Röbeler Vorstadt Mensch ärgere dich nicht  spielen

Elke Bröcker (Mitte) mit Frauen, die im neuen Mieter-Treff in der Röbeler Vorstadt Mensch ärgere dich nicht spielen. Wilma Risse (2.v.r.) ist Ansprechpartnerin vor Ort.

Quelle: Björn Wagener

„Es soll kein ausschließlicher Seniorentreff werden“, betont Elke Bröcker von der VS. Sie legt großen Wert darauf, alle Altersgruppen, auch Jugendliche, anzusprechen und sprüht förmlich vor Ideen, wofür die Räume künftig genutzt werden könnten: Sozialberatungen, Blutspenden, Hausaufgabenhilfe für Kinder, vielfältige Informationsveranstaltungen, Fotokurse, Tanztee, Gute-Laune-Frühstück, Handyschule für Senioren, Themenvorträge, kleine Konzerte von Musikschülern oder Jugendlichen aus dem nahe gelegenen Jugendklub C 60.

Auch eine Arbeitsgemeinschaft zur Landesgartenschau 2019 in Wittstock könnte sich Elke Bröcker vorstellen. Sie möchte darüber hinaus die Bewohner animieren, Ideen und Vorschläge einzubringen, welche Veranstaltungen noch denkbar wären. Die Volkssolidarität wolle sich nach den Wünschen der Mieter richten. Bis auf private Feiern sei nahezu alles möglich.

Der Klub ist kein Restaurant

Jedoch müsse auch klar sein, dass der Klub kein Restaurant ist. Das heißt, wer hier welcher Aktivität auch immer nachgeht, sollte für sich selbst sorgen. Modernste Voraussetzungen laden förmlich dazu ein und wollen beansprucht werden. Deshalb ist Elke Bröcker dieser Tage dabei, mit verschiedensten Einrichtungen und Institutionen Kontakt aufzunehmen, um gemeinsam Möglichkeiten auszuloten, inwieweit der Klub künftig in die Veranstaltungsplanung einbezogen werden kann.

Gern gesehen seien auch Förderer, die Dinge für den Klubbetrieb beisteuern können. Nicht zuletzt werde ein eingängiger Name für die Räumlichkeiten gesucht.

Von Björn Wagener

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